Charakteristisch für Rosas Stil sind die recherchierten Storys (oft vor historischem Hintergrund) eine Mimik der Charaktere und die oftmals mit und Reminiszenzen an andere Comics überladenen Hintergrundzeichnungen.
Don Rosa wie er häufig nur wird wurde 1951 als Enkel italienischer Einwanderer Bereits in seiner Kindheit und Jugend entwickelte ein großes zeichnerisches Talent. Seine Fixierung auf wurde nicht zuletzt durch die große Sammlung Disney-Comics seiner Schwester Diana (* 1940) beeinflusst. seinem Studium als Bauingenieur zeichnete er erste autobiographisch geprägte kommerzielle ( Captain Kentucky Pertwillaby Papers ) die jedoch erfolglos blieben.
1986 wurde er durch einen Disney-Comic in Schaufensterauslage zum Zeichnen von Onkel Dagobert -Geschichten animiert. Er rief bei Byron Erickson Herausgeber des damaligen Rechteinhabers Gladstone an und teilte ihm mit daß plant einen Disney-Comic zu zeichnen. Erickson willigte und so entstand Rosas Disney-Erstwerk Son of the Sun . Aufgrund des Erfolges bekam Rosa daraufhin Aufträge von Gladstone.
1989 kam es zu Streitigkeiten mit dem Gladstone weigerte sich eingereichte Arbeiten an die zurückzugeben was für Rosa als freischaffender Zeichner hinnehmbar war. Nach einem kurzen Intermezzo beim ( Duck Tales ) wechselte er 1990 zum dänischen Disney-Verleger Egmont. Sein endgültiger als weltweit bekannter Zeichner kam als er 1991 von Egmont beauftragt wurde eine Biographie von Dagobert Duck zu zeichnen. So bis 1993 der zwölfbändige Zyklus Life and Times of $crooge McDuck (Onkel - Sein Leben seine Milliarden) sowie einige gesondert veröffentliche Zusatzkapitel. Als skizzierte Rosa zudem den Stammbaum der Familie der unter Fans jedoch umstritten ist da den unzähligen Geschichten von ebensovielen verschiedenen Textern widersprüchliche Fakten auftauchen.
Für Life and Times of $crooge erhielt Rosa 1995 den Will Eisner Award die höchste im Comicbereich. Ein zweites Mal erhielt er Preis 1997 .
Obwohl Rosa neben Carl Barks der bekannteste Disney-Comiczeichner und -texter ist Fans in ihm den würdigen Nachfolger Barks' lehnt er jeden Vergleich mit seinem Vorbild Dennoch gilt Rosa als bedeutendster Disney-Autor der der sich in Barkscher Tradition um die Charakterisierung und Weiterentwicklung der Comicfiguren bemüht.