Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Donaldismus nennt sich das vielfältige Beschäftigen mit Familie Duck und der Welt von Entenhausen in der die Ducks leben. Dies auf viele Arten und Weisen geschehen:
Der normale Fan liest und mag nur die Geschichten rund um Donald Duck und findet vielleicht im Laufe der heraus daß einige Geschichten der diversesten Zeichner Qualitäten aufweisen. Am angesehensten sind dabei die die der amerikanische Zeichner Carl Barks gezeichnet hat und die im Deutschen Dr. Erika Fuchs übersetzt wurden.
Einige Fans lassen es dann mit üblichen Fantreiben nicht bewenden: Sie forschen anhand Geschichten an natur- und geisteswissenschaftlichen Themen: So es Forschungsprojekte und Beiträge zu Themen wie in Entenhausen“ „Sexualität in Entenhausen“. „Donaldistische Utopie“ Es geht um „Erforschung der Familie Duck des Entenhausener Universums in jeglicher nur denkbaren Anhänger der "reinen" Forschungslehre beziehen dabei nur Geschichten von Barks in ihre Forschung ein.
Wie bereits seit Jahren bekannt haben fundamentalistischen Donaldisten das Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung "unterwandert". In konspirativer Weise schmuggeln sie Zitate aus Donald-Duck-Geschichten in die Artikelüberschriften. Das Der Spiegel rühmt sich damit den Feuilletonchef PaTrick und Andreas Platthaus als Donaldisten "enttarnt" zu in Wahrheit war diese Tatsache aber zum des Erscheinens bereits ein alter Hut.
Einige Donaldisten haben sich in Organisationen in Europa sind dies: