Die Grenze zwischen diesen Staaten war die Leitha . Daraus leiten sich die Bezeichnungen Cisleithanien ("Land diesseits der Leitha") für die Reichshälfte (offiziell: Die im Reichsrate vertretenen Königreiche und Länder ) und Transleithanien ("Land jenseits der Leitha") für die Reichshälfte (offiziell: Die Länder der heiligen ungarischen Stephanskrone ) ab. Darüber hinaus existierte das von Reichshälften gemeinsam verwaltete Gebiet von Bosnien-Herzegowina welches besetzt und 1908 in den Reichsverband eingegliedert Die einzelnen Bestandteile waren die Kronländer :
Gemeinsam waren nach wie vor Außen- und Finanzministerium. Alle Institutionen die beide Reichshälften wurden als "k. u. k." (kaiserlich und bezeichnet. Die nationalen Regierung von Cisleithanien wurde mit "k. k." ("kaiserlich-königlich") die von Transleithanien "m. kir." ( magyar királyi ) oder "kgl. ung." ("königlich ungarisch") bezeichnet. in den Volksmund eingegangene Ausdruck Kakanien stammt allerdings erst aus dem Roman Der Mann ohne Eigenschaften von Robert Musil .