Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Hombruch ist ein Stadtteil und Stadtbezirk Dortmunds . Mit einer Fläche von 3.500 ha einer Bevölkerungszahl von 55.760 Einwohnern ist Hombruch flächen- als auch bevölkerungsmäßig der größte aller Stadtbezirke.
Hombruch wurde erstmalig in einer Urkunde Grafen Dietrich von der Mark im Jahre erwähnt. Auf dem Ortsgebiet von Hombruch befand ein ausgedehntes Waldgebiet mit einigen Höfen und Besitzer der Mühlen sowie des Waldgebietes war preußische Staat. Am 12. November 1827 wurde öffentlich versteigert. Ein Großteil des Waldes ging den Industriellen Friedrich Harkort sowie an den Freiherrn von Romberg.
Ab 1752 wurden von Friedrich Harkort die ersten Zechen (Glückauf-Tiefbau) angelegt. Es eine Eisengießerei mit angeschlossener Kesselschmiede. Nach dem an die Bergisch-Märkische Eisenbahn wurde weitere Industriebetriebe angesiedelt.
1898 wurde die Hörder Kreisbahn eröffnet und Hombruch an den öffentlichen der Stadt Hörde angebunden.
Nach 1920 verlagerte sich der Bergbau Richtung Norden und die Zechen und Kokereien stillgelegt 1925 stillgelegt.
Bis zum Jahr 1929 gehörte Hombruch Hörde und wurde vom Amt Kirchhörde verwaltet. der Eingemeindung Hördes nach Dortmund erhielt Hombruch eine eigene Verwaltungsstelle.