Lütgendortmund erstmals um 1150 als Minor Tremonia erwähnt ist der Sitz der Bezirksverwaltungsstelle. befinden sich im Ortskern zudem ein Marktplatz ein Krankenhaus. In Richtung Westrich liegt der Volksgarten eine der größten Grünflächen des Stadtbezirks.
Bövinghausen liegt an der Stadtgrenze zu Castrop-Rauxel . Hier befindet sich das Industriedenkmal Zeche Zollern II/IV die 1898 eröffnet wurde und durch ihr Jugendstil -Portal Bekanntheit erlangte. Erstmals wurde Bövinghausen im 890 unter dem Namen Bovinkhusun urkundlich erwähnt.
Marten erstmals gegen 1050 urkundlich erwähnt liegt relativ weit im des Stadtbezirks und ist was die Größe den Ausbau des Ortskerns angeht ähnlich bedeutend Lütgendortmund. Es ist über eine Schnellstraße an Dortmunder Hafen und die Innenstadt angebunden. Einige oft im Verfall befindliche Straßen zeigen noch Spuren der Industriekultur auf. Marten liegt in Nähe des Revierpark Wischlingen. Erste urkundliche Erwähnung 1050 .
Die Vororte Oespel und Kley sind dicht aneinander gewachsen so dass man sie gleichzeitig nennt. Sie haben einen gemeinsamen Fußballverein und eine gemeinsame Grundschule sowie eine evangelische Kirchengemeinde auch wenn diese in beiden jeweils eigene Gebäude haben. Die Vororte liegen einem Wald namens Dorney und grenzen an die Stadt Witten . In unmittelbarer Nähe wurde “auf der Wiese” der Indupark eröffnet. Ursprünglich als Industriegebiet konzipiert sind dort fast ausschließlich große Einzelhändler wie WalMart IKEA oder Staples anzutreffen. Oespel wurde erstmals 890 als Tospelli erwähnt Kley um 1150 als Cleige .