Dortmund wurde um 880 bis 885 das erste mal als "Throtmani" erwähnt 990 wurde das Marktrecht erteilt. Die Stadt entwickelte sich zu wichtigen Handelszentrum und konnte sich ab dem 13. Jahrhundert als Freie Reichs- und Hansestadt bezeichnen. Eine besondere Rolle als Handelsstraße der Hellweg dessen durch die Stadtmitte laufender Abschnitt die wichtigste Einkaufsstraße ist.
In Folge des Dreißigjährigen Kriegs verlor Dortmund ernorm an Bedeutung. Die Dortmunds sank bis zum Jahre 1793 auf 4500 Einwohner.
Ab 1905 wurden damals zum Landkreis Dortmund gehörende Gemeinden als Ortsteile aufgenommen war das Gesetz über die kommunale Neuordnung des Ruhrgebiets von 1928 das neben dem Amt Aplerbeck die Stadt Hörde und den Landkreis Dortmund mit der Dortmund vereinigte. 1929 folgte dann auch der Landkreis Hörde .
1938 wurde noch vor der " Reichspogromnacht " die Dortmunder Synagoge abgerissen. Auf ihrem Gelände steht heutzutage Opernhaus eine Gedenktafel erinnert an die Ereignisse.
Während des Zweiten Weltkriegs wurde die Stadt mitsamt ihrer historischen Kirchen stark zerstört. 98% der innerstädischen Besiedlungsflächen in Trümmern. Zeitgenössischen Berichten zufolge wurde zunächst die Innenstadt nicht wieder aufzubauen. Der Wiederaufbau insgesamt gesehen aber so schnell voran dass 1950 der 500.000 Einwohner geboren wurde.
Im Rahmen der Industrialisierung entwickelte sich zu einem Zentrum der Schwerindustrie ( Kohle - und Stahlindustrie ) mit den herausragender Stellung der Konzerne Stahl und Ruhrkohle AG .
Auch der Maschinen- und Anlagebau (Udhe) besitzt in Dortmund große Tradition.
Über seine Grenzen hinaus wurde Dortmund Bierstadt bekannt. Von den ursprünglich 9 Dortmunder (u.a. DUB DAB Kronen Thier Stifts Hansa) durch Konzentration nur noch zwei Brauereien übrig: Brauerei Dortmunder Union in Lütgendortmund und die Actien-Brauerei in der Nordstadt.
In der Zeit von 1960 bis 1994 verringerte sich die Zahl der Industriebeschäftigten 127000 auf 37000 Personen. Parallel dazu wurden Arbeitsplätze primär im Dienstleistungssektor (Banken Versicherungen ) geschaffen. Ebenso stieg die Bedeutung Dortmunds Oberzentrum des Einzelhandels.
Ein zukunftweisendes Signal war Ende 1968 die Gründung der Universität Dortmund . Die Campus -Universität legte den Grundstein für den heutigen In räumlicher Nähe zur Universität wurde 1985 der Technologiepark als einer der ersten Deutschlands eröffnet.
Dortmund beherbergt den Ballspielverein Borussia 09 (BVB) deutscher Meister 1956 1957 1963 1995 1996 und 2002 Champions-League- und Weltpokalsieger 1997 der im Westfalenstadion südlich der Innenstadt spielt. Das Westfalenstadion Spielstätte der Fussballweltmeisterschaft 2006 . Es bietet Platz für 82.932 Zuschauer. direkter Nachbarschaft befindet sich das Leichtathletik-Stadion Rote die Westfalenhallen als Schauplatz zahlreicher Europa- und in verschiedene Sportarten sowie das Leichtathletikzentrum Helmut-Körnig-Halle.
In Dortmund beheimatet ist der Olympiastützpunkt Daneben existieren Leistungszentren für die Sportarten Rudern Eiskunstlauf und Eistanz.
Eine besondere Bedeutung für den Breitensport der größte Verein TSC Eintracht Dortmund.
Außer Besuchen in den unten genannten lohnt es sich auch den Zoo oder mit Fernsehturm "Florian" zu entdecken. Außerdem gibt zahlreiche Museen in denen es Interessant ist Beispiel die Arbeitsverhältnisse näher zu erkennen (DASA).
Neben den 6 Freibädern (Volksbad Freibad Froschloch Hoeschbad Freibad Deusen Freibad Derne) der kann man mittlerweile auch im Dortmund-Ems-Kanal und in der Ruhr an der Lennemündung unterhalb der Hohensyburg bei angenehmen Sommertemperaturen genießen. Die Wasserqualität ist aufgrund abnehmender wirtschaftlicher des Dortmunder Hafens ausgesprochen gut.