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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenFreitag, 31. Oktober 2014 

Dresden


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Stadt in Deutschland. Es gibt noch weitere Ort oder Ortsteile mit dem Namen Dresden in Ländern siehe dazu: Dresden (Begriffsklärung) .

Wappen Karte
Basisdaten
Bundesland : Sachsen
Regierungsbezirk : Dresden
Kreis : Stadtkreis
Fläche : 328 30 km²
Einwohner : 477.653 (31.12.2003)
Bevölkerungsdichte : 1.455 Einwohner/km²
Höhe : 113 m ü. NN (Altmarkt)
Postleitzahlen : 01001-01326
(alte PLZ: 8012-8054)
Vorwahlen : 0351
Geografische Lage : 51° 02' 55" n. Br.
13° 44' 29" ö. L.
KFZ-Kennzeichen : DD
Amtlicher Gemeindeschlüssel : 14 0 62 000
Gliederung des Stadtgebiets: 10 Ortsamtsbereiche
und 9 Ortschaften
Adresse der Stadtverwaltung: Dr.-Külz-Ring 19
01067 Dresden
E-Mail: stadtverwaltung@dresden.de
Webseite: www.dresden.de
UN/LOCODE : DEDRS
Politik
Oberbürgermeister : Ingolf Roßberg ( FDP )
Regierende Partei : CDU (32 von 70 Sitzen im Stadtrat)

Dresden (abgeleitet aus dem altsorbischen " Drežďany " für Sumpf- oder Auenwaldbewohner ) ist eine Stadt im östlichen Sachsen Mitteldeutschland . Sie ist die Landeshauptstadt des Freistaates Sachsen in der Bundesrepublik Deutschland . Dresden ist das politische Zentrum des mit Sitz von Landtag und Landesregierung sowie zahlreicher anderer Landesbehörden. Es hat Status einer kreisfreien Stadt ist Sitz des Regierungsbezirks Dresden besitzt eine Technische Universität sowie zahlreiche und so genannte "postgradual schools" und ist Verkehrsknotenpunkt. Die Einwohnerzahl der Stadt Dresden überschritt 1852 die Grenze von 100.000 wodurch sie Großstadt wurde. Dresden bildet den Kern des gleichnamigen Ballungsgebietes .

Inhaltsverzeichnis

Geographie

Dresden liegt beiderseits der Elbe in der Dresdner Elbtalweitung eingebettet zwischen den Ausläufern des Ost erzgebirges dem Steilabfall der Lausitzer Granitplatte und dem Elbsandsteingebirge . Wegen seiner landschaftlich reizvollen Lage am und seiner barocken und mediterranen Architektur sowie der klimatisch Besonderheiten wird die Stadt auch "Elbflorenz" genannt.

Die Stadt ist ihrer Fläche nach Berlin Hamburg und Köln die viertgrößte Großstadt Deutschlands und insgesamt flächenmäßig siebtgrößte Stadt Deutschlands. Siehe hierzu auch Liste der flächengrößten Städte Deutschlands . Touristisch und wirtschaftlich war Dresden lange dem Riesengebirge in Böhmen eng verbunden; Gebirge gibt es also Reihe zumindest deren Vorläufer und Flüßchen.

Nahe gelegene größere Städte

Nahe gelegene größere Städte sind Leipzig 100 km westlich und Berlin 170 nördlich von Dresden. 150km südlich befindet sich tschechische Hauptstadt Prag die "Goldene Stadt" 230km östlich befindet Breslau (Wrocław) in Polen.

Nachbargemeinden

Die nachfolgenden Gemeinden grenzen an die Dresden. Sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im genannt:

siehe dazu auch: Liste der Landschaften in Sachsen Liste der Gewässer in Sachsen

Wappen

Beschreibung : Gespaltener goldener Schild; vorn ein schwarzer hinten zwei schwarze senkrechte Pfähle.
Bedeutung : Der Löwe steht für die Grafschaft die Pfähle für die Grafschaft Landsberg welche Stadt im späten Mittelalter beherrschten. Beide Wappensymbole bereits seit dem 14. Jahrhundert in den der Stadt nachweisbar. Die Symbole fanden auch in das Wappen von Sachsen welche später die Stadt herrschten. Früher waren die Pfähle (vgl. auch das Wappen von Leipzig und Chemnitz ) doch wurden sie zur Unterscheidung vom derer von Meißen-Landsberg später in schwarz geändert.

Geschichte

Zwinger

Im Jahre 1206 wird Dresden erstmals urkundlich erwähnt. Im Weltkrieg wird die Stadt vom 13 - 15. Februar 1945 durch schwere Luftangriffe stark zerstört. 2002 wird sie durch die so genannte Jahrtausendflut heimgesucht.

Mehr zur Geschichte der Stadt siehe der Extrarubrik Geschichte Dresdens .

Religionen

Die Bevölkerung der Stadt Dresden gehörte zum Bistum Meißen . In der Stadt gab es mehrere Klöster und Bruderschaften. Ab 1516 war Martin mehrmals in Dresden doch wurde die Reformation erst 1539 eingeführt. Im gleichen Jahr fand die Kirchenvisitation statt. Das Bistum Meißen war in Wirren der Reformation bereits 1521 aufgehoben worden. war Dresden über viele Jahrhunderte eine überwiegend Stadt. Spätestens ab 1574 vertrat die Stadt ein strenges Luthertum . Als früherer Bischofssitz war Meißen nach der Reformation Sitz des Konsistoriums (Kirchenverwaltung) doch dieses 1580 nach Dresden verlegt und befindet sich heute in der Stadt allerdings trägt es die Bezeichnung "Landeskirchenamt". Die wenigen Versuche auch reformierte Bekenntnis Fuß fassen zu lassen wurden unterdrückt und einige Verfechter von Unionsbestrebungen beider wurden sogar hingerichtet. Erst im 18. Jahrhundert konnte sich eine kleine reformierte Gemeinde die 1764 eine eigene Kirche erbaute. Vollständig gleichberechtigt den Lutheranern wurde diese jedoch erst 1811 . Die reformierte Gemeinde gehört heute zur Evangelisch-reformierten Kirche mit Sitz in Leer (Ostfriesland) . Die Lutherischen Gemeinden der Stadt gehörten Superintendentur Dresden die wohl bald nach der errichtet worden war. Heute bezeichnet man diesen als Kirchenbezirk der später in zwei Kirchenbezirke Dresden und Dresden Nord geteilt wurde. Somit gehören alle Kirchengemeinden der Stadt zu diesen beiden Kirchenbezirken zur Region Dresden der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens gehören. Die Kirchenbezirke umfassen auch Gemeinden der Stadt. Innerhalb der Landeskirche gibt es eine Landeskirchliche Gemeinschaft.

Ab 1661 gab es in Dresden wieder katholische Gottesdienste die jedoch anfangs nur in Kapelle der französischen und österreichischen Gesandten abgehalten konnten. Erst 1807 wurde die katholische Gemeinde mit den Gemeinden gleichgestellt. Sie gehörte wie alle Katholiken damaligen Königreich Sachsen zum Apostolischen Vikariat mit Sitz in Dresden das seit 1743 zuständiger Verwaltungsbezirk in der Nachfolge der der Reformationszeit aufgelösten Bistümer war. Aus diesem entstand 1921 (wieder) das Bistum Meißen seit 1980 Bistum Dresden-Meißen das heute zur Kirchenprovinz Berlin ( Erzbistum Berlin ) gehört. Dresden wurde innerhalb des Bistums bereits 1921 Sitz eines Dekanats zu dem heute auch Pfarrgemeinden außerhalb Dresden gehören. Katholische Hauptkirche der Stadt und Kathedrale der Diözese Dresden-Meißen ist die Hofkirche Heiligsten Dreifaltigkeit. Neben den Römisch-Katholischen Kirchen gibt in Dresden auch eine Russisch-Orthodoxe Kirche .

Neben den beiden großen Kirchen gibt auch noch Gemeinden die zu Freikirchen gehören darunter der Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden Baptisten ) die Evangelisch-Lutherische Freikirche (ELFK) eine Elim-Gemeinde die zum Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden gehört Evangelisch-Freikirchliche Gemeinden (Brüdergemeinden) die Evangelisch-methodistische ( Methodisten ) Freie Evangelische Gemeinden (FeG) die Heilsarmee die Herrnhuter Brüdergemeine die Evangelische-Mennonitische Freikirche sowie die Siebenten-Tags-Adventisten . Ferner sind auch die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten (Mormonen) die Apostolische Gemeinschaft e. V. Christengemeinschaft die Neuapostolische Kirche und die Religionsgemeinschaft der Zeugen Jehovas vertreten.

Auch die Jüdische Gemeinde hat in Dresden eine lange Tradition allerdings durch Verfolgung durch den Faschismus und der Semper-Synagoge 1938 unterbrochen war. Nach dem Weltkrieg fanden ab 1950 wieder Gottesdienste statt. konnte die Jüdische Gemeinde in Dresden ihre Synagoge einweihen.

Etwa 80% der Einwohner gehören keiner an.

Politik

An der Spitze der Stadt Dresden es seit dem 13.Jahrhundert einen Rat mit Bürgermeister. Dieser wurde vom Rat gewählt und jährlich. Er war ehrenamtlich tätig. Nach Einführung Allgemeinen Städteordnung im Königreich Sachsen im Jahre wurden neben dem Bürgermeister noch gewählte Stadträte. erhielt der Bürgermeister den Titel Oberbürgermeister. Bereits 1874 schied Dresden aus der Amtshauptmannschaft aus wurde eine "exemte Stadt". Heute bezeichnet man Städte als "kreisfreie Stadt". Sie blieb aber Sitz der Amtshauptmannschaft Dresden sowie der Kreishauptmannschaft Aus der Amtshauptmannschaft wurde später der Landkreis aus der Kreishauptmannschaft der Regierungsbezirk Dresden .

Während der Zeit des Dritten Reiches wurde der Oberbürgermeister von der NSDAP eingesetzt und nach dem 2. Weltkrieg bildete die sowjetische Besatzungszone den "Rat Stadt" bzw. die Stadtverordnetenversammlung die ebenfalls vom Volk gewählt wurde.

Nach der Wiedervereinigung Deutschlands wurde das als Stadtverordnetenversammlung nunmehr als Stadtrat bezeichnete Gremium wieder frei gewählt. Vorsitzender Gremiums war zunächst ein besonderer Präsident bzw. Präsidentin (ab 1990 Evelyn Müller CDU). Heute der Oberbürgermeister Vorsitzender des Stadtrats. Der Stadtrat anfangs auch den Oberbürgermeister . Seit 1994 wird der Oberbürgermeister jedoch direkt vom gewählt.

Oberbürgermeister von Dresden seit 1853

Wirtschaft

In der Stadt sind vor allem aus dem Bereich Mikroelektronik Biotechnologie und Elektrotechnik zahlreiche Forschungsinstitute ansässig.

Ansässige Unternehmen

Verkehr

Durch das nordwestliche Stadtgebiet von Dresden die Bundesautobahn A 4 Erfurt - Dresden - Görlitz . Von dieser zweigt im äußersten Norden Stadt die Autobahn A13 Dresden -Berlin ab. Ferner führen folgende Bundesstraßen durch die Stadt: B 6 B 77 B 170 B 172 B 173 . Weiterhin durchlaüft die E 55 (Europastraße) Stadt. Im Bau befindet sich eine baulich landschaftlich recht eindrucksvolle A17 nach Prag.

Dresden ist auch ein wichtiger Eisenbahnknoten dessen Eisenbahnanlagen der Rangierbahnhof Dresden-Friedrichstadt in der seltenen Bauform des gehört. Die Stadt liegt an der Kreuzung Bahnlinien Prag-Berlin und Leipzig-Dresden-Breslau. Ferner führen mehrere Strecken in alle Richtungen.

Den Öffentlichen Personennahverkehr ( ÖPNV ) bedienen mehrere Straßenbahn- und Buslinien der Verkehrsbetriebe AG sowie anderer Verkehrsbetriebe. Dresden kann heute der längsten Straßenbahnen der Welt rühmen. in der Weimarer Republik gab es teilweise Dreiminutentakt.

"Blaues Wunder"

Dresden ist an der Elbe gelegen die mehrere Brücken führen. Die berühmteste ist " Blaue Wunder ". Der Stadtrat beschloss den umstrittenen Neubau Waldschlößchenbrücke der in Kürze beginnen soll.

Öffentliche Einrichtungen

Staatliche Einrichtungen

In Dresden haben folgende Einrichtungen und bzw. Körperschaften des öffentlichen Rechts ihren Sitz:

  • Bundesvermögensamt Dresden
  • Handwerkskammer Dresden
  • Hauptzollamt Dresden
  • IHK Dresden
  • Kreiswehrersatzamt Dresden
  • Wasser- und Schifffahrtsamt Dresden
  • Zollfahndungsamt Dresden

Bildungseinrichtungen

  • Sportgymnasium Dresden ein normales Gymnasium mit Profil und nicht wenigen internationalen Meistern vom bis zum Schach.
  • Berufsgenossenschaftliches Institut Arbeit und Gesundheit ; Bildungs- und Forschungseinrichtung der gewerblichen Berufsgenossenschaften mit dem Auftrag Sicherheit und Gesundheit der Arbeit zu fördern.
  • Evangelische Hochschule für soziale Arbeit Dresden; die wurde 1991 in Trägerschaft einer Stiftung gegründet. der Finanzierung beteiligen sich der Freistaat Sachsen die Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsens .
  • Hochschule für Bildende Künste Dresden; gegründet bereits Jahre 1764 gehört die seit 1950 als für Bildende Künste bezeichnete Einrichtung zu den und bedeutendsten künstlerischen Ausbildungsstätten in ganz Europa. studierten u.a. Caspar David Friedrich Gottfried Semper Richter oder Otto Dix.
  • Hochschule für Kirchenmusik Dresden; die Hochschule entstand in Trägerschaft der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens unter dem Namen "Dresdner Kirchenmusikschule" als "staatliche" Hochschule für Musik die Kirchenmusikerausbildung einstellte. 1992 trägt die Hochschule ihren heutigen Namen.
  • Hochschule für Musik Carl Maria von Weber die Hochschule wurde 1952 gegründet. Vorgängereinrichtung war 1856 gegründete Musikalische Bildungsanstalt.
  • Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTW); die Hochschule ging erst 1992 der Hochschule für Verkehrswesen Friedrich List hervor Bereiche seinerzeit nicht in die Technische Universität wurden. Die Hochschule erhielt 1993 weitere Fachbereiche u.a. Gartenbau/Landespflege/Landwirtschaft und Gestaltung.
  • Palucca Schule Dresden - Hochschule für Tanz 1925 von Gret Palucca (1902-1993). Von 1939 1945 war die Schule geschlossen 1949 wurde in eine Ballettschule umgewandelt und nach der beider deutschen Staaten wurde sie 1993 durch sächsische Hochschulgesetz den übrigen Kunsthochschulen des Landes Seit 1999 führt sie die Bezeichnung Hochschule Tanz. Sie ist die einzige eigenständige Tanzhochschule
  • Technische Universität Dresden Dresden größte Hochschule
  • Staatliche Studienakademie Dresden; Sie ist eine Bildungseinrichtung tertiären Bereich außerhalb der Hochschule und verfolgt mit ihren Praxispartnern das Ziel Berufsfähigkeit und für die erste Phase im gewählten Berufsfeld vermitteln. Vergleichbare Einrichtungen ( Berufsakademien ) gibt es an mehreren Standorten in und darüber hinaus in Baden-Württemberg Thüringen und einen Standort in Berlin.

Freizeit- und Sportanlagen

  • Emrich-Ambroß Schwimmhalle
  • Spaßbad "Elbamare" in Dresden-Gorbitz
  • Rudolf-Harbig-Stadion; Errichtet: 1923/53; Kapazität: 28.500 Plätze 220 überdachte und 10.670 unüberdachte Sitzplätze; Heimatstadion Dynamo Dresden .

Städtepartnerschaften

Dresden unterhält mit folgenden Städten eine Städtepartnerschaft :

Stadtgliederung

Das Stadtgebiet von Dresden ist in Ortsamtsbereiche und zusätzlich neun Ortschaften eingeteilt. Die Ortsamtsbereiche sind in Ortsteile bzw. Stadtteile unterteilt und haben jeweils ein Ortsamt ein "Rathaus vor Ort" sowie einen Ortsbeirat im Sinne von § 71 der Gemeindeordnung der zu allen wichtigen Angelegenheiten die Ortsamtsbereich betreffen zu hören ist. Vorsitzender des ist der Oberbürgermeister oder eine von ihm Person.
Bei den neun Ortschaften die teilweise aus mehreren Ortsteilen bestehen handelt es sich die erst Ende der 1990er Jahre eingegliederten ehemals selbständigen Gemeinden. Sie bei der Eingliederung den Status einer Ortschaft. sie wurden insgesamt 5 Verwaltungsstellen eingerichtet. Die Altfranken wird jedoch vom Ortsamt Cotta verwaltet.
Bereits 1958 war das Stadtgebiet von Dresden in 5 Stadtbezirke Mitte Ost West Süd und eingeteilt worden. 1991 wurde diese Gliederung zugunsten der 10 aufgegeben.

Die 10 Ortsamtsbereiche mit ihren zugehörigen Orts- Stadtteilen

  • Ortsamtsbereich Altstadt (Stadtteile Innere Altstadt Friedrichstadt Johannstadt Pirnaische Seevorstadt-Ost und Wilsdruffer Vorstadt/Seevorstadt-West)
  • Ortsamtsbereich Blasewitz (Stadtteile Blasewitz Striesen Tolkewitz Gruna Dobritz und Seidnitz)
  • Ortsamtsbereich Cotta (Ortsteile Briesnitz Kemnitz Stetzsch Cotta Omsewitz-Burgstädtel Gorbitz Wölfnitz Löbtau Naußlitz Roßthal-Neuimptsch Dölzschen und Ortschaft Altfranken)
  • Ortsamtsbereich Klotzsche (Ortsteile Klotzsche Hellerau Rähnitz und Wilschdorf)
  • Ortsamtsbereich Leuben (Ortsteile Leuben Laubegast Alttolkewitz Kleinzschachwitz Zschieren Großzschachwitz Sporbitz und für Teile von Niedersedlitz Dobritz)
  • Ortsamtsbereich Loschwitz (Ortsteile Loschwitz Weißer Hirsch Rochwitz Wachwitz Niederpoyritz Hosterwitz Söbrigen Oberpoyritz Pillnitz und die Dresdner Heide)
  • Ortsamtsbereich Neustadt (Stadtteile Albertstadt Äußere Neustadt Innere Neustadt Leipziger Vorstadt und Radeberger
  • Ortsamtsbereich Pieschen (Stadtteile Pieschen-Süd Pieschen-Nord/Trachenberge Mickten Kaditz und Trachau)
  • Ortsamtsbereich Plauen (Ortsteile Plauen Altstadt II (Südvorstadt) Coschütz Kaitz Kleinpestitz Mockritz Gostritz Räcknitz und Zschertnitz)
  • Ortsamtsbereich Prohlis (Stadtteile Großluga Kleinluga Leubnitz-Neuostra Lockwitz Nickern Prohlis Reick Strehlen Torna und Teile von

Die 9 Ortschaften mit ihren zugehörigen Ortsteilen

  • Ortschaft Altfranken
  • Ortschaft Gompitz (Gompitz Ockerwitz Pennrich Roitzsch Steinbach Zöllmen
  • Ortschaft Cossebaude (Gohlis Niederwartha Cossebaude Neu-Leuteritz)
  • Ortschaft Mobschatz
  • Ortschaft Oberwartha
  • Ortschaft Langebrück
  • Ortschaft Schönborn
  • Ortschaft Schönfeld-Weißig (Borsberg Cunnersdorf Eichbusch Eschdorf Gönnsdorf Helfenberg Pappritz Reitzendorf Rockau Rossendorf Schönfeld Schullwitz Weißig Zaschendorf)
  • Ortschaft Weixdorf ( Weixdorf Marsdorf Lausa Friedersdorf und Gomlitz)

Entwicklung des Stadtgebiets

Siehe Dresden (Entwicklung des Stadtgebiets)

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Theater

Semperoper

  • Sächsische Staatsoper Dresden ( Semperoper )
  • Komödie Dresden
  • Schauspielhaus am Zwinger
  • Staatsoperette Dresden
  • Schlosstheater am Theaterplatz
  • Societätstheater GmbH
  • Theater der Jungen Generation
  • Theaterkahn Dresdner Brettl
  • Landesbühnen Sachsen (der Sitz befindet sich in
  • "Die Herkuleskeule" GmbH - Kabarett-Theater
  • theater 50
  • TIF - Theater in der Fabrik
  • Puppentheater

Musik

  • Staatskapelle Dresden - Orchester an der Semperoper das 1548 als Hofkantorei gegründet wurde. Musikdirektoren waren Carl Maria von Weber Heinrich Marschner sowie als Assistent Richard Wagner
  • Dresdner Philharmonie - Das berühmte Orchester wurde 1870 gegründet und trug bis 1915 zunächst den Namen "Orchester des Gewandhauses Chefdirigent in jüngerer Zeit war u.a. Kurt Masur .
  • Kreuzchor Dresden - Der traditionsreiche Chor wurde bereits 13. Jahrhundert gegründet. Einer seiner berühmtesten Chorleiter jüngster Zeit war Rudolf Mauersberger
  • Philharmonischer Chor Dresden - Der Chor wurde 1967 gegründet und arbeitet hauptsächlich mit der zusammen.

Museen und Galerien

  • Automobilmuseum Dresden Schwerpunkt IFA
  • Buchmuseum
  • Carl Maria von Weber Museum
  • Deutsches Hygiene -Museum DHMD
  • Erich Kästner Museum
  • Fahrradmuseum
  • Gedenkstätte Münchner Platz Dresden
  • Kleinbauernmuseum Reitzendorf
  • Kraszewski - Museum
  • Landesmuseum für Vorgeschichte
  • Lichtdruck-Werkstatt-Museum
  • Militärhistorisches Museum der Bundeswehr Dresden
  • Museum zur Dresdner Frühromantik
  • Staatliche Kunstsammlungen Dresden SKD
    • Dresdner Schloss
    • Galerie Neue Meister
    • Gemäldegalerie Alte Meister
    • Grünes Gewölbe
    • Kunstgewerbemuseum Schloss Pillnitz
    • Kupferstich-Kabinett
    • Mathematisch-Physikalischer Salon
    • Museum für Sächsische Volkskunst
    • Münzkabinett
    • Porzellansammlung
    • Puppentheatersammlung
    • Rüstkammer
    • Skulpturensammlung
  • Staatliche Naturhistorische Sammlungen Dresden
  • Staatliches Museum für Völkerkunde Dresden
  • Stadtmuseum Dresden
  • Technische Sammlungen der Stadt Dresden
  • Universitätssammlung Kunst + Technik der Technischen Dresden
  • Verkehrsmuseum Dresden

Bauwerke

Frauenkirche mit Baugerüst (23. März 2003)

Fürstenzug

Brühlsche Terrasse und im Hintergrund die Frauenkirche

Villa Stockhausen und Schloss Eckberg

Die besten Aussichtspunkte auf Dresden

  • Rathausturm
  • Hausmannsturm Dresdner Schloss
  • Kreuzkirche Altmarkt
  • Fichteturm im Fichtepark Plauenscher Ring
  • Turm der Garnisonskirche Stauffenbergalle 9 Sa. Uhr und So 12 Uhr
  • Turm der Dreikönigskirche Hauptstraße 23 täglich Uhr
  • Ernemannturm (Pentacongebäude) Junghansstraße 1-3 Di-Fr 9-17 und Sa-So 10-18 Uhr
  • Turm der Gastätte Luisenhof (Standseilbahn Bergstation)
  • Ortschaften Rundteil und folgende an B170 km südlich von Dresden

Ausflugsziele/ Erholung

In Dresden

In der näheren Umgebung

Regelmäßige Veranstaltungen

  • Februar: Fest sächsischer Puppen- und Marionettenspieler
  • April: Internationales Blues-Festival Filmfest Dresden (Internationales Festival Animations- und Kurzfilm)
  • Mai: Internationales Tanz Tanzfestival und Dresdner Musikfestspiele Internationales Dixieland-Festival Dresden
  • Pfingsten: Handfest im Puppentheater
  • Juni/Juli/August: Filmnächte am Elbufer (Freilichtkino mit toller ( Weblink )
  • Juni: Bunte Republik Neustadt ( Weblink ) und Elbhangfest ( Weblink ) mit Drachenbootregatta
  • Juli: Dresdner Kunstfest
  • September: Volkstanzfest und Drehorgeltreffen
  • Oktober: Tage der zeitgenössischen Musik und Festival Zauberkunst
  • November/Dezember: Dresdner Striezelmarkt der älteste Weihnachtsmarkt Deutschlands
  • Kultournacht
  • Museumsnacht (Dresden)
  • Nachtskaten (Dresden)

Persönlichkeiten

Ehrenbürger

Siehe Liste der Ehrenbürger von Dresden

Söhne und Töchter der Stadt

Die folgenden Personen sind in Dresden Ob sie später ihren Wirkungskreis in Dresden oder nicht ist unerheblich. Die Auflistung erfolgt nach Geburtsjahr.

  • 1670 12. Mai Friedrich August I genannt August der Starke † 1. 1733 in Warschau Kurfürst von Sachsen und August II. König von Polen
  • 1700 Graf Nikolaus Ludwig von Zinzendorf † 1760 Hof- u. Justizrat Gründer "Herrnhuter Brüdergemeine" Dichter ("Herz und Herz vereint "Christi Blut und Gerechtigkeit" "Jesu geh voran")
  • 1735 27. Dezember Anton † 6. Juni 1836 in König von Sachsen 1827-36
  • 1750 23. Dezember Friedrich August I. † 31. Mai 1827 in Dresden 1763-1806 und König 1806-27 von Sachsen
  • 1791 23. September Karl Theodor Körner † 26. August 1813 in Gadebusch/Mecklenburg
  • 1797 12. Mai Friedrich August II. † 9. August in Brennbüchl/Tirol König von Sachsen 1836-54
  • 1801 12. Dezember König Johann von Sachsen † 29. 1873 in Dresden-Pillnitz König von Sachsen 1854-73
  • 1803 28. September Ludwig Richter † 19. Juni 1884 in Loschwitz Dresden Maler u. Zeichner
  • 1809 14. Februar Edwin Freiherr von Manteuffel † 17. 1885 in Karlsbad Reichsstatthalter von Elsaß-Lothringen 1879-85
  • 1828 23. April Albert † 19. April 1902 in König von Sachsen 1873-1902
  • 1830 8. Januar Hans Guido Freiherr von Bülow † Februar 1894 in Kairo Komponist (Schauspielmusik "Julius
  • 1832 8. August im Ortsteil Pillnitz Georg † 15. 1904 in Dresden-Pillnitz König von Sachsen 1902-04
  • 1837 26. Oktober Dr. Conrad Wilhelm von Rüger † Februar 1916 in Dresden Ministerpräsident von Sachsen
  • 1846 17. Dezember Max Clemens Lothar Freiherr von Hausen 19. März 1922 in Dresden Ministerpräsident von 1912-14
  • 1858 15. Juli im Ortsteil Hosterwitz Heinrich Leonhard von und Bögendorff † 15. November 1916 in Staatssekretär und Leiter des Auswärtigen Amtes des Reichs 1906-07
  • 1865 25. Mai Friedrich August III. † 18. Februar 1932 in Sybillenort/Breslau von Sachsen 1904-18
  • 1874 24. August Karl Alfred Walther Schieck Ministerpräsident von 1930-33
  • 1876 8. Februar Paula Modersohn-Becker † 10. November 1907 in Worpswede
  • 1876 21. Oktober Dr. Peter Franz Stubmann † 29. 1962 in Hamburg Vorsitzender des Staatsministeriums von 1918-19
  • 1899 23. Februar Erich Kästner † 29. Juli 1974 in München ("Das fliegende Klassenzimmer" "Das doppelte Lottchen")
  • 1905 23. Mai Lea Grundig geb. Langer † 10. Oktober 1977
  • 1906 11. Juli Herbert Wehner † 18. Januar 1990 in Bonn für gesamtdeutsche Fragen (1966-1969) Vorsitzender der SPD-Fraktion Bundestag (1969-1983)
  • 1915 5. September Horst Sindermann † 20. April 1990 in Berlin des Ministerrates der DDR 1973-76 Präsident der der DDR 1976-89
  • 1915 15. September Helmut Schön Fußballspieler und Bundestrainer (1964-1978)
  • 1918 3. Dezember Hans Paul Bahrdt Sozialwissenschaftler ("Die moderne 1961)
  • 1921 29. September Wolfgang Mischnick Bundesminister für Vertriebene Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte Vorsitzender der FDP-Fraktion im Bundestag (1968-1990)
  • 1922 25. Mai Marvin Martin bzw. Roman Romans alias Ulbrich Komponist ("Wir tanzen wieder Polkas")
  • 1926 1. August Theo Adam Sänger (Bayreuther Festspiele Staatsoper u.a.)
  • 1927 20. Juli Michael Andreas Giehlen Dirigent (Stockholm Frankfurt
  • 1928 10. April Rolf Hans Müller † 26. Dezember in Baden-Baden Orchesterleiter und Komponist (TV-Serien "Tatort" mortale")
  • 1932 19. Februar Gerhard Richter Maler und Grafiker
  • 1932 28. Oktober Gerhard Baum Bundesinnenminister (1978-1982)
  • 1937 17. Juli Dr. Andreas von Bülow Bundesminister für Forschung und Technologie (1980-1982)
  • 1939 7. Mai Volker Braun Schriftsteller ("Die Kipper" "Hinz und Kunz")
  • 1939 7. September Christine Bergmann Bundesministerin für Familie Senioren Frauen und (1998-heute)
  • 1943 6. Oktober Udo Zimmermann Komponist (Opern Orchesterwerke u.a.)
  • 1944 16. Januar Thomas Fritsch Schauspieler und Sänger
  • 1948 19. Februar Thommy Raiker bzw. Muck alias Hartmut Koponist und Moderator
  • 1952 5. Februar Elke Martens Schlagersängerin ("Heimlich von dir
  • 1963 24. Dezember Olaf Berger Schlagersänger ("Feuervogel")
  • 1979 Franziska Gerstenberg Autorin

Die folgenden Personen sind nicht in Dresden geboren haben aber hier

  • Johann Melchior Dinglinger * 26. Dezember 1664 in Biberach an der Riß † 6. März 1731 in Dresden bei Kurfürst August dem Starken
  • Bernardo Bellotto genannt Canaletto * 30. Januar 1721 Venedig † 17. November 1780 in Warschau Maler am Hofe in Dresden
  • Victor Klemperer * 9. Oktober 1881 in Landsberg der Warthe † 11. Februar 1960 in Schriftsteller und Literaturwissenschaftler
  • Gret Palucca * 8. Januar 1902 in München; 22. März 1993 in Dresden Tänzerin und sowie Gründerin der Palucca-Schule Dresden
  • Daniel Pöppelmann * Mai 1662 in Herford † Januar 1736 in Dresden Baumeister des Barock
  • Gottfried Semper * 29. November 1803 in Altona 15. Mai 1879 in Rom Architekt Erbauer Oper
  • Jan Dismas Zelenka * 1679 in Loudovice in Böhmen 23. Dezember1745 in Dresden Barockkomponist tschechischer Herkunft u.a. auch am sächsischen Hof in Dresden
  • Prof. Dr. Manfred von Ardenne * 20. Januar 1907 in Hamburg 26. Mai 1997 in Dresden Naturwissenschaftler in Forschungsgebieten Physik und Medizin
  • Friedrich Wieck * 18. August 1785 in Pretzsch Wittenberg † 6. Oktober 1873 in Loschwitz Dresden Musiker und Musikpädagoge Schwiegervater von Robert
  • Richard Wagner *22. Mai 1813 in Leipzig † Februar 1883 in Venedig Komponist
  • Carl Maria von Weber * 18. November 1786 in Eutin 5. Juni 1826 in London Komponist

Sonstiges

(Rubrik zu noch nicht anderswo eingeordneten stadtspezifische und gleichzeitig lexikongemäße Verlinkung dauert eine Silicon Saxony odol Villa Marie f6 nu Praktika Pentacon Zeiss-Ikon Hechtwagen (DVB-Nachtverkehr) World-Trade-Center (Dresden) robotron Dipps Tal der Ahnungslosen Kaffeefilter Schacholympiade Lederlodenmantel Glashuette Salmonisapotheke OB für Dresden Sarrasani Gartenstadt (Dresden) Priscopassage Milchschokolade Königin Maria Herr Rosso und sein Hund Côte de Kugelhaus Kreuzchor Sophienkirche Neumarkt-Dresden (Verein) Domino-Steine Gustel von Blasewitz Urania Boofe Rundkino Chlorodont.

Kulinarische Spezialitäten

Kneipen Restaurants Diskos

  • Bärenzwinger
  • Planwirtschaft
  • Aquarium
  • Linie 6
  • Café Europa
  • Dr.Schlüter
  • Dancefactory
  • Schlachthof

Lokale Presse und Medien

  • Sächsische Zeitung (SZ)
  • Dresdner Neuste Nachrichten (DNN)
  • Sax - Veranstaltungs-Programmzeitschrift
  • Prohlis-TV andere Stadtteilsender
  • Dresden Fernsehen Sachsenfernsehen
  • Augusto Restaurantmagazin
  • Dresdner Morgenpost etc.
  • ad-rem Hochschulzeitungen
  • Urania-Magazin
Süchtig ? Dresden hat mit Frankfurt größte Internetbeliebtheit. Die Daten kommen in Ermangelung DSL oft aus der Steckdose per Richtfunk TV-Kabel.

Sport

Literatur

  • Fritz Löffler: Das alte Dresden. Geschichte seiner Bauten. Seemann-Henschel ISBN 3363000073
  • Reinhard Spehr und Herbert Boswank: Dresden - Stadtgründung im Dunkel der Geschichte. 2000 ISBN 3980309118

Weblinks


Landkreise und Kreisfreie Städte in Sachsen :
Annaberg | Aue-Schwarzenberg | Bautzen | Chemnitz (Stadt) | Chemnitzer Land | Delitzsch | Döbeln | Dresden (Stadt) | Freiberg | Görlitz (Stadt) | Hoyerswerda (Stadt) | Kamenz | Leipzig (Stadt) | Leipziger Land | Löbau-Zittau | Meißen | Mittlerer Erzgebirgskreis | Mittweida | Muldentalkreis | Niederschlesischer Oberlausitzkreis | Plauen (Stadt) | Riesa-Großenhain | Sächsische Schweiz | Stollberg | Torgau-Oschatz | Vogtlandkreis | Weißeritzkreis | Zwickau (Stadt) | Zwickauer Land



Bücher zum Thema Dresden

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