Dresden (Entwicklung des Stadtgebiets) Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier . Diese Seite benötigt Javascript um richtig angezeigt zu werden. Die Entwicklung des Stadtgebiets von Dresden vollzog sich wie folgt:
Von 1835 bis 1999 wurden 65 Landgemeinden 2 Gutsbezirke und die Stadt Klotzsche nach Dresden eingemeindet. Seither besteht Landeshauptstadt Dresden aus 10 Ortsamtsbereichen und 9 Ortschaften .
Die Eingemeindungen im Einzelnen :
1835 : Antonstadt Friedrichstadt Leipziger Vorstadt 1866 : Stadtneudorf 1892 : Strehlen Striesen 1897 : Hellerberge Pieschen Trachenberge Wilder Mann 1899 : Albertpark 1901 : Gruna 1902 : Räcknitz Seidnitz Zschertnitz 1903 : Cotta Kaditz Löbtau Mickten Plauen Trachau Wölfnitz 1912 : Tolkewitz 1913 : Reick 1921 : Blasewitz Briesnitz Bühlau Coschütz Dobritz Gostritz Kemnitz Kleinpestitz Kleinzschachwitz Leuben Laubegast Leubnitz-Neuostra Leutewitz Mockritz Niedergorbitz Obergorbitz Prohlis Rochwitz Stetzsch Torna Hirsch 1924 : Kammergut Gorbitz 1930 : Lockwitz (mit Nickern) Omsewitz (mit Burgstädtel) 1934 : Heidefriedhof 1945 : Albertstadt Dölzschen (mit Roßthal-Neunimptsch) Gittersee 1949 : Staatsforstgebiet Dresdner Heide 1950 : Großzschachwitz (mit Meußlitz und Sporbitz) Hellerau Rähnitz) Hosterwitz Klotzsche (Stadt) Niederpoyritz Niedersedlitz (mit und Kleinluga) Oberpoyritz Pillnitz Pillnitzer Kammergut Söbrigen Zschieren 1997 : Altfranken 1998 : Cossebaude (mit Gohlis Neuleuteritz Oberwartha Niederwartha) 1999 : Gewerbegebiet Boxdorf (AMD) Gompitz Kauscha Langebrück Schönfeld Weixdorf
Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Bis handelt es sich meist um Schätzungen danach Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Ämter bzw. der Stadtverwaltung selbst.
¹ Volkszählungsergebnis
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