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Bekannte Dresdner Villenstadtteile der Vergangenheit und sind zum Beipiel Blasewitz Klotzsche Preußisches Viertel Wachwitz Kleinzschachwitz Weißer Südvorstadt Wiener Viertel Strehlen Waldschlößchenviertel Großer Garten Laubegast Bühlaupark Bürgerwiese Striesen Dresden-Plauen Bühlau Hellerau Johannstadt Tolkewitz Neugruna Pillnitz und Radebeul welches eine Stadt für sich ist.
Darüber hinaus gibt es Villen als und teils mit hoher architekturhistorischer Bedeutung auch in Plattenbaustadtteilen wie Prohlis . Andere Viertel weisen zum Beispiel eine zusammenhängende Bebauung mit Jugendstil der Arbeiterklasse auf haben trotz ihrer Schlichtheit industriehistorische Bedeutung (Gartenstadt
Trotz des späten zweiten Weltkrieges der allem die damals noch dichter bebaute Innenstadt relativ weitläufigen Stadt bis auf ausgebrannte Restruinenfelder dem Erdboden gleich machte haben sich recht Villen erhalten oft ganze Viertel. In einigen ist aber dennoch einige herausragende vorwiegend innerstädtische angrenzende Villensubstanz von architektonisch hohem Rang verloren zum Beispiel in der Parkstraße (Haus Wettin ehemals aufwendigster Privatbau der Stadt) in der (abgebrochen ehemals alleeförmiger Renaissance-Übergang von Großem Garten Altmarkt) in der Nähe des Wiener Platzes Teilen der Südvorstadt in der Pillnitzer Landstraße Straße Eckpunktbebauung der Brühlschen Terrasse in der Straße am 26er Ring südlich des Postplatzes. der typischen Touristenwege im Zentrum findet man noch und wieder in Dresden eine Villenkultur zumindest deutschlandweit als selten wenn nicht einzigartig werden muss. Ursächlich sind neben einer relativen Fastverschonung im zweiten Weltkrieg Dresdens traditionelle Existenz Residenzstadt höherer Kreise des Bürger- und Beamtentums die für Villenbebauung oft besonders geeignete Geografie Form von Blickbeziehungen in majestätischer Höhenabstufung nicht das milde Klima welcher zur Herausbildung teils Kurbäder führte.
Eine signifikante Vielzahl von Leitbauten konnte starker Zerstörung gerettet oder wieder aufgebaut werden dass der Name Elbflorenz heute wieder gerechtfertigt Es bleiben einige anhaltende Wunden wie der kommerzieller großbürgerlicher Prachtbauten an der Sachsenallee. Während anderen Regionen pompöse Bauten von der Normalbevölkerung als Verschwendung abgelehnt wurden erfreute sich die auch zurückhaltende repräsentative Architektur in Dresden der bei allen Gesellschaftsschichten und führte zu einer mit der Stadt. Blickbeziehungen vom Barock bis das industrielle Zeitalter von führenden Architekten ihrer gestaltet waren oft wichtiger als einzelne Macht Details. Steht Barock allgemein für ganz besondere sprach man in Dresden auch von schlichtem eigentlich einem Widerspruch in sich selbst der darin fortsetzte dass spätere Industriebauten den Detailreichtum aufgriffen und Plätze postbarock weiterentwickelten. Große Einflüsse später auch die Renaissance der Neobarock und Neorenaissance. Die Neugotik orientierte sich an französischen Vorbildern und beim Wiederaufbau weniger berücksichtigt als Barock und Renaissance . Sie spielte in der Villenarchitektur an nur eine Nebenrolle (Weißes Schloss am Königsheimplatz) der bedeutendste Bau war Johanniskirche der bekannteste aber die einfach gestaltete Über lange Zeiten gab es Fremdeinflüsse zum neben den dominierenden mondänen Vorbildern auch im und englischen Stil.
Besonders schöne Villen findet man zentral Beispiel in der Goetheallee oder entlang der und ihrer Nebenstraßen. In Blasewitz ehemals einem Fischerdorf haben sich die meisten und wertvollsten erhalten zum Beispiel das Standesamt. Der Stadtteil östlichen Zentrum wurde erst 1921 gegen den Widerstand der Blasewitzer Bevölkerung eingemeindet.