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Dschinn


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Dschinn (arabisch جني/جن/جان; Dschinni bzw. kollektives "Dschinn" bzw. "Dschann" "Dämon von جن dschunna "besessen oder wahnsinnig sein"; auch Djinni )

Bereits in vorislamischer Zeit von den des iranischen Hochlandes sind Wesen bekannt die Gott und dem Menschen agieren. Bei den Arabern rührte die „Unheimlichkeit“ von nichtüblichen Dingen den Dschinn (Geistern) her. Die Dschinn sollen in der Wüste Bäumen Sträuchern Ruinenstätten und allem in Schlangen aufhalten. Man unterschied zwischen und bösen Dschinn wobei die Grenzziehung zwischen Dschinn und Engeln in den meisten Erzählungen nicht klar Dschinn sind in den Schöpfungsmythen von Engeln unterschieden dass Sie aus "rauchlosem Feuer" (Sure 27) gemacht sind wohingegen die Engel aus erschaffen wurden. Gegen die Einflüsse der Dschinn man sich mit Amuletten und Beschwörungen. Auch noch werden von Muslimen Amulette gegen den Blick“ verwendet.

Im Koran werden die Dschinn häufig erwähnt (Sure Der Prophet Muhammad (natürlich auch ein Mensch seiner Zeit) die Vorstellung von drei Dschinn-Arten:

  • Dämonen die den Menschen Schaden und Schrecken
  • Mittelwesen die Kontakt zum Himmel halten und
  • Doppelgänger der Menschen
Der Gläubige selber hat von den nichts zu befürchten weil Gott auf seiner ist. Im übrigen gelten alle religiösen Gebote Korans auch für die Dschinn; sie sind Menschen der Frömmigkeit und der Erlösung fähig.

Ein dem Dschinn ähnliches Wesen das der arabischen Mythologie entstammt ist der Efreet Ifrit عفريت

Literatur

  • Zbinden Ernst: Die Djinn des Islam und der altorientalische Paul Haupt Verlag 1953.

In der amerikanischen Fernsehserie "Bezaubernde Jeannie" Dream of Jeannie") hat man den Gleichklang Frauennamens und des arabischen Wortes geschickt verwoben.



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