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Gabelschwanzseekühe


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Gabelschwanzseekühe
Systematik
Reihe : Landwirbeltiere (Tetrapoda)
Klasse : Säugetiere (Mammalia)
Unterklasse : Höhere Säugetiere (Eutheria)
Überordnung : Afrotheria
Ordnung : Seekühe (Sirenia)
Familie : Gabelschwanzseekühe (Dugongidae)
Gattungen
  • Dugong
  • Hydrodamalis

Die Gabelschwanzseekühe oder Dugongs (Dugongidae) stellen eine Familie innerhalb der Seekühe (Sirenia) dar. Es gibt zahlreiche Fossilienfunde Dugong-Vorfahren bis in die erdgeschichtliche Epoche des Eozän (vor ca. 35 Millionen Jahren) zurück.

Heute existiert nur noch eine Art als Seeschwein oder Dugong ( Dugong dugong ) bezeichnet wird. Eine weitere Art Stellers Seekuh ( Hydrodamalis gigas ) wurde vor etwa 250 Jahren vom ausgerottet. Sie wird hier in einem eigenen beschrieben die folgenden Informationen beziehen sich auf heute lebende Art.

Inhaltsverzeichnis

Verbreitungsgebiet

Seeschweine leben im Pazifischen und Indischer Ozean : Sie sind in unterschiedlicher Häufigkeit in Küstengewässern Ostafrikas dem Roten Meer in Gewässern Süd- und Nordostindiens entlang der Malayischen Halbinsel um die nördlichen Küsten Australiens herum bis nach Neuguinea und bei vielen Inselgruppen des Südpazifik finden. Ihr Verbreitungsgebiet war früher größer.

Körperliche Eigenschaften

Seeschweine können ein Gewicht von 230 908 kg auf die Waage bringen. Sie bei der Geburt hellcremefarben später tief schiefergrau. kurze Haare sind über den ganzen Körper die Schnauze ist dicht behaart. Die Haut dick hart und glatt. Die Vorderbeine sind 35 bis 45 cm langen Flossen umgewandelt. werden von den Jungen zur Fortbewegung benutzt die Erwachsenen benutzen die Schwanzflosse zur Vorwärtsbewegung steuern mit den Vorderflossen. Trotz der Nahrung der Dugong einen einfach konstruierten Magen. Die Oberlippe ist gespalten und ragt über das unten gerichtete Maul hinaus. Die Unterlippe und des Gaumens tragen Hornplatten mit denen sie Vegetation ergreifen die dann mit der starken ausgerissen wird. Die Zahnformel ist 0/0 0/0 0/0 2-3/2-3 insgesamt sich bei Erwachsenen 10 bis 14 Zähne. Backenzähne sind wurzellos rund im Durchschnitt und Zahnschmelz. Der vordere Oberkiefer ist vergrößert und gerichtet es gibt kein Nasenbein die Gehirnhöhle klein. Die Skelettknochen sind verdickt und dicht. Erwachsene Tiere 2 40 bis 4 Meter lang Weibchen etwas größer als die Männchen.

Ernährung

Seeschweine sind Pflanzenfresser des Meeres und Seegräser der Familien Potomogetonaceae und Hydrocharitaceae. Gelegentlich sie Algen es wurden auch schon Krebstiere in ihren Mägen gefunden.

Vermehrung

Wurfzeit ist während des ganzen Jahres; Hauptmonate wechseln je nach den geografischen Gegebenheiten. genaue Tragzeit ist nicht bekannt beträgt aber etwa ein Jahr. Einzelgeburten sind die Regel sind selten. Die Geburt findet im flachen statt die Jungen können sofort selbständig für ersten Atemzug zur Wasseroberfläche schwimmen. Neugeborene sind 100 bis 120 cm lang und wiegen bis 35 kg. Sie klammern sich an Rücken der Mutter und lassen sich zwischen und Seegrasbett herumtragen. Sie saugen unter Wasser Rückenlage unter der Mutter. Die Stillzeit dauert 18 Monate aber die Jungen fressen bereits dem dritten Monat auch Seegras. Bis zur Geburt bleiben sie bei der Mutter. Erst 9 bis 10 Jahren werden sie geschlechtsreif es auch bis 15 Jahre dauern kann.

Verhalten

Fressen ist die Hauptbeschäftigung des Seeschweins findet in der Regel in ein bis Meter tiefem Wasser statt. Abnutzung an den und Grabspuren im Seegras zeigen dass die teilweise ausgegraben und ausgerissen wird. Durch das oder Treiben über dem Boden beim Fressen sich Schwielen an den Flossen. Durch Kopfschütteln Fressen werden vermutlich Sedimente von der Nahrung denn in den Mägen wurden bei Untersuchungen Sedimente gefunden. Die Nahrungsaufnahme richtet sich nach Gezeiten nicht nach der Tageszeit. Verängstigte Tiere ein pfeifendes Geräusch von sich die Kälber Obwohl heute selten waren früher Herden von hundert Tieren bekannt. Kälber verließen während des die Herde um im Flachwasser kleine Kindergärten bilden. Heutzutage sind Gruppen von 6 Tieren Regel Männchen bleiben nicht bei den Mutter-Kind-Gruppen. Wanderungen sind selten aber kleine tägliche und Wanderungen kommen in einigen Populationen durchaus vor; Wassertemperatur und Nahrungsangebot sind wohl die Gründe diese Ortswechsel. Die durchschnittliche Schwimmgeschwindigkeit ist 10 kann sich aber im Spurt verdoppeln. Typische liegen bei drei bis zehn Minuten.

Lebensraum

Seeschweine bewohnen flache tropische Meeresküstengewässer und mehr auf Salzwasser beschränkt als Rundschwanzseekühe.

Nutzung

Seeschweine werden in ihrem gesamten Verbreitungsgebiet ihres Fleisches gejagt das wie Kalbfleisch schmeckt. werden aber auch gejagt wegen ihres Öls Haut zur Ledergewinnung und wegen ihrer Knochen Stoßzähne die zu Elfenbeinkunstwerken und Kohle verarbeitet Einige asiatische Kulturen verwenden Dugongprodukte als Medizin.

Artenschutz

Seeschweine stehen in der Liste der Arten der USA von der IUCN werden sie als vom Aussterben bedroht Alle Populationen stehen im CITES Anhang I Ausnahme der australischen Population die im Anhang steht.

Weblinks




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