Duke Ellington war eine hervorragende Größe Jazz der 1920er bis zu den 1960er Jahren mit einem bis heute nicht unterschätzenden Einfluss. Man zählt ihn zu den amerikanischen Komponisten. Zu seinen zahlreichen Erfolgen zählen: Take the A Train Satin Doll Rockin' in Rhythm Mood Indigo Caravan oder Sophisticated Lady . In den 1920er und 30er Jahren entstanden sie häufig Zusammenarbeit mit Irving Mills und Billy Strayhorn.
Seine Werke wurden auch für die in seiner Band geschrieben. Dazu zählten Johnny Bubber Miley Joe "Tricky Sam" Nanton Barney Bigard Ben Webster Harry Carney Sonny Greer Otto Hardwicke Wellman Braud. Viele Musiker gehörten Jahrzehnte zu Ensemble.
Ellington begann seine Karriere als Jugendlicher der Band "The Washingtonians" die in der um Washington spielte bis er 1923 nach New York ging. Ellington & The Washingtonians spielten verschiedenen New Yorker Clubs und tourten bis als Tanzmusikband durch Neu-England. Als der berühmte King Oliver den bekannten Cotton-Club verließ wurde Ellington Job als Hausband angeboten. In den Harlemer Clubs vor allem durch die regelmäßigen vom Cotton Club erreichte "Duke Ellington and Jungle Band" nationale Bekanntheit.
In dieser Zeit hatte Ellington die Musik in vielfältigen Stilvarianten für Tanztheater und Spezialgebiete der Band zu komponieren. Er experimentierte in der Tonalität mit schreienden Trompeten und Wah-Wah oder knurrenden Saxophonen . Als Ellington den Cotton Club 1931 verließ war er einer der bekanntesten regelmäßig produzierte er für Schallplattenfirmen und Filmstudios. unternahm mit seiner Band Tourneen durch die Vereinigten Staaten und Europa eine Welttournee in den 1960er Jahren. Er wirkte sein ganzes Leben musikalischer Experimentator und nahm mit John Coltrane und Charles Mingus sowie seinem Orchester zahlreiche Titel auf. Band erreichte in den 1940er Jahren einen kreativen Höhepunkt als er Orchester in unterschiedlichen Stimmen und hoher Kreativität arrangierte und komponierte. Einige dieser Musiker wie Blanton veränderten den Jazz während der kurzen die sie mit ihm spielten.
Auch selbst als Musiker ihn verließen die Popularität des Swings zurück ging fand Ellington neue Formen und Sidemen. In seinem Spätwerk komponierte er in längeren Formen wobei er sich an klassischer Musik orientierte wie sein Black Brown and Beige ( 1943 ) und Such Sweet Thunder ( 1957 ) basierend auf William Shakespeare zeigt. Sein Diminuendo and Crescendo in Blue mit seinem Saxophonriff von Paul Gonsalves 1956 während des Newport Jazz Festivals 1956 erhöhte seinen Ruhm und kennzeichnete seine Häufig jedoch wird seinen längeren Arbeiten auch das Wesentliche des Jazz zugunsten einer "künstlichen aus den Augen verloren zu haben.
1965 wurde Ellington für den Pulitzer-Preis nominiert den er aber nicht erhielt. Kommentar: "Das Schicksal ist freundlich zu mir. will nicht dass ich zu jung berühmt
Duke Ellington starb am 24. Mai und wurde auf dem Woodlawn Friedhof in Bronx New York beigesetzt.