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Dum-Dum-Geschoss


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Das Dum-Dum-Geschoss ist der allgemeine Ausdruck für ein projektil das durch das behelfsmäßige Entfernen der in Flugverhalten und Wirkung im Ziel unkontrollierbar wird.

Der Name leitet sich ursprünglich vom der Munitionsfabrik in Dum-Dum in Indien ab welche in der zweiten Hälfte 19. Jahrhunderts für die Britischen Kolonialtruppen eine Patrone mit Teilmantelgeschoss fertigte. Später verlagerte sich Bezeichnung auf behelfsmäßig umgewandelte Vollmantelprojektile die wegen starken Deformierung nach Eintreten in den Körper schweren Verletzungen bei bereits einer einzigen Wunde führten (z.B. unverhältnismäßig großer Blutverlust große

Dies führte zu einer weltweiten Ächtung Dum-Dum-Geschossen weshalb ihr Einsatz heutzutage zu den Kriegsverbrechen zählen.




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