Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Dysprosium (von griech. dysprósitos = unzugänglich) ist ein chemisches Element .
Dysprosium ist ein silbergraues Schwermetall das und dehnbar ist. Es existieren zwei Modifikationen: 1384°C wandelt sich α-Dysprosium (hexagonal-dichtest) in β-Dysprosium um. Das Metall ist sehr unedel und sehr reaktionsfähig. An der Luft überzieht es mit einer Oxidschicht mit Wasser und mit Säuren löst es sich unter Wasserstoffbildung.
Sowohl die wirtschaftliche als auch technische ist relativ gering. So wird seine jährliche auf weniger als 100 Tonnen pro Jahr Es findet Verwendung in verschiedenen Legierungen in und mit Blei legiert dient es als in Kernreaktoren.
Weitere Anwendungen :
Zusammen mit Vanadium und anderen Elementen wird Dysprosium zur von Laserwerkstoffen genutzt.
Terbium-und dysprosiumhaltige Legierungen zeigen eine starke (Längenänderung durch ein Magnetfeld oder magnetische Impulse Längenänderung). Solche Legierungen werden in der Materialprüftechnik
In Neodym-Eisen-Bor-Magneten erhöht es die Koerzivität erweitert den nutzbaren Temperaturbereich.
Dysprosiumoxid verbessert das dielektrische Verhalten von (Kondensatoren).
Vereinzelt wird es wegen seines hohen von thermischen Neutronen zur Herstellung von Regelstäben der Kerntechnik verwendet.
Dysprosium verbessert das Emissionspektrum von Hochleistungshalogenlampen.
Dysprosium-Cadmium-Chalkogene als Infrarotquelle zur Untersuchung von Reaktionen.
1886 gelang dem Franzosen P.E. Lecoq de die Isolierung von Dysprosiumoxid aus einer Probe das man bis zu diesem Zeitpunkt noch eine einheitliche Substanz gehalten hatte. Da die Eigenschaften der Lanthanoide sehr ähnlich sind und in der Natur stets vergesellschaftet vorkommen war hier eine Unterscheidung nur mit sehr aufwendigen möglich. Sein Anteil am Aufbau der Erdkruste mit 0 00042 Gewichtsprozent angegeben. Die Ausgangsmaterialien Monazit und Bastnäsit.