Jacobs geht in Brüssel zur Schule studiert an der Königlichen Akademie der Schönen ( Académie Royale des Beaux Arts ). Sein Studium verdient er sich als und Porträtmaler. Daneben beginnt er eine Karriere Bariton und wird am Opernhaus der französischen Stadt Lille engagiert. Ab 1940 zeichnet er für Magazin "Bravo" und arbeitet dort ab 1942 an Serie "Flash Gordon" als durch den Eintritt der USA in den Zweiten Weltkrieg das Material aus Übersee ausbleibt. Bald verbieten die deutschen Besatzer diese Serie - schafft Jacobs eigene Figuren im gleichen Stil; Geschichte um die "U-Strahlen" entsteht (frz: Le Rayon U ).
Er freundet sich mit Hergé an und arbeitet mit ihm 1943 der Neufassung von dessen Abenteuern von Tim und Struppi (frz.: Tintin ). Modernisierte Fassungen entstehn von "Tim im Kongo" "Tim in Amerika" "König Ottokars Szepter" und "Der blaue Lotus" . Im folgenden Jahr entstehen mit seiner neue Versionen der Geschichten "Die sieben Kristallkugeln" und "Der Sonnentempel" .
Nach Kriegsende 1946 arbeitet Jacobs für neue "Journal de Tintin" wo er seinen Comic "Der Kampf um die Welt" (frz.: Le secret de l'espadon ) veröffentlicht dem ersten Abenteuer mit den Blake und Mortimer. 1947 beendet er die mit Hergé und zeichnet bis 1950 an Geschichte "Das Geheimnis der Pyramide" (frz.: Le mystère de la grande pyramide ). Das vielleicht schönste Album von Jacobs "Das gelbe M" (frz.: La marque jaune ) erscheint 1953. Es folgen "Das Geheimnis von Atlantis" (frz.: L'énigme de l'Atlantide ) 1955 "SOS Meteore" (frz.: S.O.S. météores ) 1958 "Die teuflische Falle" (frz.: Le piège diabolique ) 1960 und "Die Diamantenaffäre" ( L'affaire du collier ) 1965.
1970 veröffentlicht Jacobs den ersten Band Geschichte "Die 3 Formeln des Professors Sato" (frz.: Les trois formules du professeur Sato ) die in Japan spielt. Erst siebzehn Jahre später erscheint zweite Band postum vollständig gezeichnet von Bob Moor nach dem Szenario und den Entwürfen die Jacobs hinterlässt.
Die Abenteuer von Blake und Mortimer nach Jacobs' Tod weiter andere Szenaristen und (darunter so prominente Namen wie Jean Van und André Juillard) setzen die Reihe bis fort.
Jacobs gilt als Meister des Stils Ligne claire zeichnerisch steht er seinem Lehrmeister Hergé in nichts nach.