E. T. A. Hoffmanns Vorfahren väterlicher- mütterlicherseits waren Juristen. Sein Vater Christoph Ludwig war Advokat in Königsberg und heiratete 1767 seine Base Luise Doerffer. Das jüngste ihrer drei Kinder war Theodor Wilhelm geboren am 24. Januar 1776. Eltern trennten sich 1779 die Mutter zog dem Jüngsten zu Verwandten die auch die des Kindes übernahmen. Hoffmann besuchte die Burgschule begann sechzehnjährig das Studium der Rechte in das er 1795 abschloß. Seine Laufbahn als begann er 1796 mit dem Vorbereitungsdienst in Glogau . In den Jahren 1798 – 1899 er in Berlin die zweite Staatsprüfung und Assessorexamen (Note „vorzüglich“). Danach war er ab Gerichtsassessor in Posen und heiratete 1802 Maria Thekla Michalina Wegen Parteinahme für die Bürgerschaft und wegen ihm verfertigter und in Umlauf gebrachter Karikaturen preußische Offiziere wurde er nach Plotzk strafversetzt. wurde er Regierungsrat in Warschau hat diesen Posten aber bald verloren er nach der napoleonischen Eroberung der Stadt Huldigungseid verweigerte. Nach vergeblicher Stellensuche in Berlin er sich als Theaterkapellmeister Komponist Dekorationsmaler Musiklehrer Musikkritiker in Bamberg und 1813 als Musikdirektor in Dresden . Seit 1814 (Sieg über Napoleon ) war er wieder im preußischen Staatsdienst Berlin. Hier hatte er freundschaftliche Beziehungen zu Schriftstellern Karl Wilhelm Contessa Friedrich de la Motte Fouqué Clemens Brentano Adelbert von Chamisso und zum Schauspieler Ludwig Devrient . Seit seiner Schulzeit war er befreundet Theodor Gottlieb von Hippel einem Neffen des Schriftstellers Hippel . 1816 wurde er Rat am Berliner Kammergericht . 1819 wurde er Mitglied der Kommission Ermittlung hochverräterischer Verbindungen und anderer gefährlicher Umtriebe“. dieser Funktion setzte er sich u. a. den verfolgten Friedrich Ludwig Jahn ein. Er strebte die Entlassung aus Kommission an was ihm 1821 auch gelang. darauf wurde er zum Mitglied des Oberappellationssenats Kammergericht ernannt. Im Jahr 1822 wurde gegen ein Disziplinarverfahren eingeleitet weil der oberste Polizeichef der Ministerialdirektor von Kamptz sich in einer von Hoffmanns Novelle „Meister Floh“ wiedererkannte und fühlte( Knarrpanti-Affäre ). Hoffmann war zu dieser Zeit schon erkrankt und verstarb bevor das Verfahren richtig Gang gekommen war. E.T.A. Hoffmanns Grab befindet auf dem Friedhof der Gemeinde der Jerusalem- und Neuen beim Halleschen Tor in Berlin.Der Grabstein wurde von seinen Freunden gestiftet. Sein liegt bei der Staatsbibliothek zu Berlin und beim Märkischen Museum . Hoffmann-Sammlungen gibt es bei der Staatsbibliothek Bamberg und bei der Universitätsbibliothek München (Bibliothek Carl Georg von Maassen ).