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EA-6 Prowler


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Anfang der 60er Jahre entwickelte Grumman Version des Jagdbombers A-6 für die Rolle Störflugzeug und zur Bekämpfung von gegnerischen Radaren AGM-45 Shrike-Raketen. Bald stellte es sich jedoch dass eine Zweimannbesatzung wie in der EA-6A diese Aufgabe nicht optimal war. Die US folgte deshalb schon im November 1964 den von Grumman und gab eine viersitzige Ausführung drei Bedienern für die Elo-Ka-Systeme) in Auftrag.

Dafür musste der Rumpf um 1 m gestreckt werden. Auch eine Verstärkung der war notwendig um mit großen Lasten wieder dem Flugzeugträgerdeck landen zu können.

Die erste EA-6B eine umgebaute A-6 A hob am 25. Mai 1968 mit Don King am Steuer zum ab. Eine zweite Maschine folgte im August Schon ab Oktober 1970 wurde die Ausbildungseinheit mit der Prowler ausgerüstet. Ihre Feuertaufe bestand EA-6B ab 1972 im Vietnam-Krieg . Seither ist das Störflugzeug das zum der Kampfbomber tief über feindlichem Gebiert operiert allen wichtigen Kriegen der Amerikaner dabei gewesen.

Äußerlich blieb die Prowler in den drei Jahrzehnten fast unverändert doch die Elektronik ständig den neuesten Erfordernissen angepasst. Im Mittelpunkt dabei die Ausweitung des abgedeckten Frequenzbereichs . Einen erheblichen Leistungssprung soll jetzt die bringen die einzelne Radare gezielt stören wird. kommen neue Anzeige- und Kommunikationssysteme. Die für Prowler entwickelte Elektronik ist auch Basis für Ausrüstung des Nachfolgemodells EA-18 Super Hornet . Bis zu dessen Einführung wird die aber wohl noch mindestens zehn Jahre in Front ausharren müssen. Eine Reihe von Flugzeugen daher neue Tragflächen.




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