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Europäische Atomgemeinschaft


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Der am 25. März 1957 in Rom von Frankreich Italien den Benelux -Staaten und Deutschland unterzeichnete Vertrag zur Gründung Europäischen Atomgemeinschaft (EURATOM) ist - neben den Verträgen Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und ( EGKS ) und der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft ( EWG ) - einer der drei Gründungsverträge der Europäischen Gemeinschaft . Seine Aufgabe ist es "durch die der für die schnelle Bildung und Entwicklung Kernindustrien erforderlichen Voraussetzungen zur Hebung der Lebenshaltung den Mitgliedstaaten und zur Entwicklung der Beziehungen den anderen Ländern beizutragen" - so die

Die einzelnen Kapitel des EURATOM-Vertrags beschäftigen sich u.a. mit der Förderung Forschung auf dem Nukleargebiet der Verbreitung von dem Gesundheitsschutz Investitionen gemeinsamen Unternehmen der Versorgung Gemeinschaft mit Erzen Ausgangsstoffen und besonderen spaltbaren (per EURATOM-Versorgungsagentur) der Überwachung der Sicherheit sowie dem Eigentum an den besonderen spaltbaren Stoffen Gemeinsamen Markt auf dem Nukleargebiet und den (Verträge von EURATOM mit Drittstaaten).

Im Unterschied zum kürzlich ausgelaufenen EGKS-Vertrag die Dauer des EURATOM-Vertrags unbeschränkt. Außerdem unterlag EURATOM-Vertrag - im Gegensatz zu den Verträgen EGKS und der EWG (später EG ) - im Laufe der Zeit keinen Veränderungen.

Zur Zeit werden verschiedenste Vorschläge zur des Euratom-Vertrages diskutiert. Diese reichen von seiner Abschaffung über seine Überführung in ein eigenes der im Entwurf befindlichen Europäischen Verfassung bis hin zur unveränderten Übernahme in Anhang dieser Verfassung. Der über die Europäische beratende Konvent unter Führung von Valéry Giscard d'Estaing favorisiert die Übernahme in den Anhang.

Siehe auch: Strahlenschutz

Literatur

Weblinks



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