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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenDonnerstag, 31. Juli 2014 

ESSID


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Jedes Wireless-LAN besitzt eine konfigurierbare so genannte SSID oder ESSID ( E xtended S ervice S et ID entifier) um das Funknetz eindeutig identifizeren zu Sie stellt eine Netzkennung dar den Namen Netzes.

Funknetze von Firmen werden manchmal unbeabsichtigt Sicherheitsmaßnahmen wie Verschlüsselung (z.B. WEP ) oder gar ohne diese Netzkennung betrieben jeder der einen Notebook und eine Wireless-LAN-Karte sich in das Firmennetz einbuchen kann. Hat W-LAN aber eine SSID muß man sie und am Notebook einstellen um sich einbuchen können

Mit der Vergabe unterschiedlicher Netzkennungen ist auch möglich verschiedene W-LANs am selben Ort zu betreiben. Die wird an der Basisstation (engl. Access Point ) eingestellt. Um mehrere Basisstationen zu einem (auf OSI Schicht 2) zu verbinden stellt man auf AccessPoints dieselbe SSID ein sie wird dann ESSID bezeichnet.

Clients (d.h. die Funkteilnehmer) geben die entweder explizit an oder versuchen mit der "*" einem beliebigen Netz beizutreten. Im letzteren liegt es an der Basisstation den Client in das Netz einbuchen lassen oder nicht.

Eine fragwürdige Sicherheitsmaßnahme ist den Broadcast der EESID abzuschalten. Nur wem die explizit mitgeteilt wird weiß von der Existenz Netzes. Nicht alle Basisstationen bieten dieses Feature . Sobald ein Angreifer allerdings einem anderen beim Beitreten des Netzes belauschen (s. W-LAN Sniffer ) kann kann dieser die ESSID mithören. der Angreifer mit gespooften Paketen Clients aus Netz werfen kann und diese sich dann automatisch wieder anmelden ist es leicht diesen zu umgehen. Nur Netze in denen keine sind kann man so sichern.




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