Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Eberswalde ist die Kreisstadt des Landkreises Barnim im Bundesland Brandenburg Bundesrepublik Deutschland.
Die für den Verkehr wichtige Furt die Finow hat offensichtlich schon in urgeschichtlicher große Bedeutung und Anziehungskraft besessen.
Der Golddepotfund von Niederfinow aus der nordischen jüngeren Bronzezeit gibt Hinweise auf Verbindungen in das Siebenbürgen. Die acht Goldschalen sowie 73 andere wie Halsschmuck und Armbänder mit einem Gesamtgewicht ca. 2 60 kg purem Gold stammen dem 9. Jahrhundert v. Chr. und wurden 1913 bei Ausschachtungsarbeiten eines Hauses in einem entdeckt und nach Berlin gebracht. 1945 fielen diese offenbar der Roten Armee die Hände. Von russischer Seite wurde jahrzehntelang dass der Schatz in Moskau sei obwohl man es seit 10 nicht mehr abstritt. Eine Reporterin von Spiegel TV machte den so genannten Eberswalder Goldschatz nach mehrmonatiger Recherche im Moskauer "Puschkin-Museum" einem Geheimdepot ausfindig. So konnten Ende Januar 2004 erstmals seit 60 Jahren wieder Originalfotos ihm veröffentlicht werden.
Marktplatz von Eberswalde
Nördlich der Finowfurt wurde ein slawischer nachgewiesen.
Im Zuge von Grenzsicherungen des Markgrafen von Brandenburg gegen die pommersche Uckermark entsteht auf der südlich der Stadt gelegenen Höhenzüge (heute oder Hausberg) eine markgräflicher Burg. Diese wird Jahre 1261 erwähnt ist aber schon im 14. wieder verfallen. Am Fuße des Schlossberges entwickelt das Suburbium Ebersberg welches mit dem jenseits der Finowfurt Jakobsdorf zu einer - zwischen Finow und gelegenen - Marktsiedlung verschmilzt. Im Jahre 1276 wird ein Everswolde erstmalig erwähnt - 1307 heißt es schon " in nova civitate Everswolde ". Der Ortsname Neustadt-Eberswalde ist bis weit ins 19. Jahrhundert üblich (ab 1877 Eberswalde).
Als offizielle Stadtgründung gilt das Jahr - im Jahr 2004 begeht Eberswalde seine
die neuen Glocken der Maria- Magdalenen- Kirche Eberswalde
Der Grundriss der Stadt lässt noch die nach einheitlichem Plan angelegte Gitterform gut welche 3 nordsüdlich verlaufende Längs- und 6 aufweist mit dem rechteckigen Markt zwischen zwei im Zentrum des Ortes. Zu Beginn des Jahrhunderts wird die Stadt durch eine Stadtmauer vorgelagerten doppelten Wällen und Gräben befestigt. Vier ermöglichen das Betreten oder Verlassen der Stadt. Einnahmequellen dürften sich ergeben haben durch die 1306 erfolgte markgräfliche Überlassung des Marktzolls 1307 Mahlzwang für umliegende Dörfer (Karutz Gersdorf sowie 1317 Straßen- und Stapelzwang für die Handelsstraße Frankfurt - Stettin .
Im Jahr 1830 wird die Forstakademie Eberswalde verlegt. Noch heute sind die Fachhochschule forstliche Einrichtungen ein fester Bestandteil der Stadt. südlichen Stadtrand befindet sich der forstbotanische Garten.
Eberswalder Würstchen sind eine besondere Eberswalder Es sind spezielle Bockwürstchen in echtem Darm eine große Verbreitung auch außerhalb von Eberswalde
Seit Mitte der 80er Jahre gibt Fasching und Karneval. Traditionell ist der Austragungsort der (Kulturhaus Schwärzetal) der die Ausgestaltung der Räumlichkeiten die Faschingsfeiern bietet.
Der Eberswalder Forstfasching e. V. ( E.F.F. ) pflegt die Eberswalder Faschingstraditionen:
Aufwendige Ausgestaltung der Kulissen
Einmarsch des Vereins und Bühnenshow
Verkleidung und Maskierung nach einem Motto
Bereits 1956/57 gab es gemeinsame Umzüge Forststudenten und der Brauerei. In den Folgejahren wieder Ruhe ein - zu viele betrunkene Arbeitsausfälle usw. passten nicht in das Bild Sozialismus. 1966 wurde von Dr. Gillwald ein in den Räumen der forstlichen Hochschule organisiert. ist eine Faschingskommission entstanden die in den alle Feste vorbereitete. Der erste Fasching 1967 noch ein reines Betriebsfest aber bereits in 70er Jahren wurden die Feiern auf 3 ausgedehnt wie es heute noch üblich ist.
Der Eberswalder Karnevalklub ( EKK ) knüpft an die rheinländischen Traditionen an veranstaltet Karnevalssitzungen mit Elferrat Büttenreden Funkengarde usw. wie man es aus dem Fernsehen kennt.
ist kein eigenständiger Dialekt eher eine verschärfte Variante des Berliner Dialektes. Ein Beispiel findet man auf der Homepage der Bänkelsänger Schwärzefüße '. Eine typische Eberswalder Ausdrucksform ist die Verwendung des Wortes 'mäßig' in verschiedensten Verbindungen geldmäßig [jeltmäßich] zeitmäßig [zeitmäßich]). Weiterhin wird das "damit" anstelle von "dass" gebraucht (z. B. weiß damit das falsch ist!"[Ick weeß damit falsch iss[).
O-Bus - Geschichte Betrieb Fahrzeuge in Eberswalde Eine wirklich sehenswerte Seite! mit sehr viel gestaltete Seite sehr aktuell mit viel Hintergrundwissen...unbedingt Auf diesen Internetseiten wird Deutschland's ältester Obus- in der Stadt Eberswalde vorgestellt. Der Obus- ist eine Art des öffentlichen Personennahverkehrs die umweltfreundlich ist. Eberswalde ist die einzige Stadt mit einem Obus-Betrieb.
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