Nach dem Abitur 1972 am Aufbaugymnasium Petershagen verbrachte Edelgard Bulmahn ein Jahr im Kibbuz "Bror Chail" in Israel . Danach begann sie ein Lehramts studium der Politologie und der Anglistik in Hannover . 1978 bestand sie das erste und 1980 das zweite Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien. Seitdem sie als Studienrätin an der Lutherschule in tätig.
Seit 1969 ist Edelgard Bulmahn Mitglied der SPD . Seit 1993 ist sie Mitglied im SPD-Parteivorstand. Von 1998 bis 2003 war sie SPD-Landesvorsitzende in Niedersachsen . Seit 2001 ist sie Mitglied im Präsidium der
Von 1981 bis 1986 war sie Bezirksratsfrau in Hannover-Linden.
Seit 1987 ist Edelgard Bulmahn Mitglied des Deutschen Bundestages . Hier war sie seit 1991 Mitglied Vorstand der SPD- Bundestagsfraktion . Von 1995 bis 1996 war sie Vorsitzende des Ausschusses für Wissenschaft Forschung Technologie und Technikfolgenabschätzung. Ab 1996 war sie Fraktions-Sprecherin für Bildung und
Edelgard Bulmahn ist mit 56 3 der Stimmen direkt gewählte Abgeordnete des Wahlkreises (Stadt Hannover II).
Im Januar 2004 verkündete die Bundesministerin Vorhaben einige wenige deutsche Hochschulen zu Eliteuniversitäten Die Ankündigung erfolgte unter dem Titel "Brain – Deutschland sucht die Superuniversität". Dafür sollen fünf Jahre jeweils 50 Millionen Euro an Hochschulen gezahlt werden. Im Gegenzug wurden aber Mittelkürzungen für alle Hochschulen angekündigt.
Ende Januar 2004 kündigte Bundesbildungsminsterin Edelgard an die alleinige Entscheidung über die deutsche an die sog. Zwischenstaatliche Kommission zu übertragen. Allein Entscheidungen in dem wie die konsequente Kleinschreibung sollten noch bei Kultusministerkonferenz (KMK) verbleiben.