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Eduardo Duhalde


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Eduardo Alberto Duhalde Maldonado (* 5. Oktober 1941 in Lomas de Zamora Provinz Buenos Aires Argentinien) ist ein argentinischer Politiker und zwischen dem 2. Januar 2002 und dem 25. Mai 2003 Präsident von Argentinien.

Eduardo Duhalde schloß 1970 sein Studium der Rechtswissenschaften an der Buenos Aires ab. 1971 heiratete er Hilda Beatriz González auch Chiche Duhalde genannt.

1987 zog er in die Abgeordnetenkammer des ein und im gleichen Jahr erhielt er Posten des Vizepräsidenten dieser Kammer. Seine politische war seit ungefähr dieser Zeit immer mehr der Karriere von Carlos Saúl Menem verküpft. forderte Duhalde schließlich auf an seiner Seite die parteiinternen Vorwahlen für die Präsidentschaftswahlen des 1989 zu gehen. Bei den Vorwahlen am 9. Juli 1988 konnte sich die Formula Menem-Duhalde gegen Cafiero-De la Sota durchsetzen. sich Menem bei den Präsidentschaftswahlen am 14. Mai 1989 gegen die regierende Unión Cívica Radical unter dem scheidenden Präsidenten Raúl Alfonsín durchsetzte wurde Eduardo Duhalde Vizepräsident von Ein Amt welches in Argentinien nur relativ Bedeutung hat.

Duhalde der nach höherem strebte bewarb deshalb um den Gouverneursposten der Provinz Buenos Dieses Amt wird als zweitwichtigstes Amt nach Präsidenten angesehen da in der Provinz Buenos 38% der Bevölkerung leben und 32% des erwirtschaftet werden.

Im August 1991 gewann Eduardo Duhalde die parteiinternen Vorwahlen die Gouverneurswahlen. Am 10. Dezember wurde er Gouverneur der Provinz Buenos Seine Sozialpolitik in der Provinz führte zu Staatsausgaben. Auch häuften sich die Korruptionsvorwürfe.

Seine Frau baute ein Sozialprogramm mit Hilfe von Hausfrauen - den sogenannten Manzaneras - auf welches an das soziale und die Sozialprogramme von Eva ( Evita ) Perón erinnerte.

Am 2. Oktober 1994 gewann Duhalde mit 61 5% eine die ihm eine 2. Amtszeit erlauben sollte. folgte damit dem Beispiel Menems der durch Verfassungsänderung für eine zweite Amtszeit kandidieren konnte. 14. Mai 1995 wurde er mit 56 7% der als Gouverneur wiedergewählt.

Langsam entfernte sich Duhalde wieder von da er den Wunsch hegte selbst Präsident werden. Er forderte daher parteiinterne Vorwahlen für Präsidentschaftswahlen des Jahres 1999 für die Menem wie selbstverständlich ohne antreten wollte. Menem ging davon aus dass noch einmal bei den Präsidentschaftswahlen antreten könne er 1995 zum ersten Mal nach der gewählt worden ist. Seine dritte Kandidatur sei Wirklichkeit somit erst die zweite nach der Verfassung. Es wurden dann durch die Abgeordnetenkammer dass Menem nicht wieder antreten könne und wurde am 16. Juni 1999 die Formula Eduard Duhalde-Ramón Palito Ortega einen ehemaligen Sänger und Gouverneur Tucumán ohne parteiinternen Gegenkandidaten für die Präsidentschaftswahlen Rennen geschickt. Bei den Wahlen am 24. Oktober 1999 verloren sie allerdings gegen die aus UCR und Fepaso mit ihrem Kandidaten Fernando de la Rúa .

Darauf hin zog Eduardo Duhalde als in die Länderkammer des argentinischen Kongresses ein verblieb somit auf der politischen Bühne.

Als am 21. Dezember 2001 Fernando de la Rúa nach wirtschaftlichen und politischen Unruhen vom des Präsidenten zurücktrat hätte nach der argentinischen eigentlich der Vizepräsident das Amt des Präsidenten müssen. Der Vizepräsident Carlos Alvarez hatte aber Amt schon im Oktober 2000 niedergelegt und seitdem war dieser Posten Der Nächste in der Reihe war daher der Verfassung Ramón Puerta Vorsitzender des Senats. Er war mit Aufgabe allerdings von Anfang an überfordert und froh als er am 23. Dezember die Präsidenten-Schärpe an Adolfo Rodríguez Saá übergeben konnte.

Dieser konnte nach knapp einer Woche mehr auf die Unterstützung durch die Bevölkerung durch seine eigene Partei hoffen. An einer ihm einberufenen Zusammenkunft aller peronistischen Provinzgouverneure am 30. Dezember 2001 nahmen nur sechs von vierzehn Gouverneuren Enttäuscht reiste Rodriguez Saá nach San Luis und erklärte von dort seinen Rücktritt.

Da Ramón Puerta Vorsitzender der Senatorenkammer Interesse hatte wieder Interimspräsident zu werden wurde Eduardo Camaño am 31. Dezember Präsident von Argentinien. Am ersten Tag neuen Jahres wurde Eduardo Duhalde zum neuen gewählt. Er wurde somit der fünfte Präsident in nur 13 Tagen.

Als Präsident von Argentinien versuchte er der Wirtschaftskrise zu entkommen indem er Anfang die Abwertung des Argentinischen Peso von 1 je Peso auf zunächst 1 40 US-Dollar Peso anordnete. Die 1:1-Parität des Peso mit US-Dollar die über zehn Jahre gehalten hatte die viele Experten im nachhinein als Quelle argentinischen Wirtschaftskrise sehen war vorbei. Seither sank Wert des Argentinischen Peso zeitweise auf nur 25% des ursprünglichen

Eduardo Duhalde wurde am 25. Mai durch den direkt vom Volk gewählten Néstor Kirchner als Präsident abgelöst.

Weblinks

http://www.cidob.org/bios/castellano/lideres-copia/d-087.htm ausführliche Biographie auf Spanisch




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