Ehningen liegt im Gäu genauer im Korngäu am nördlichen Rande Naturpark Schönbuch . Das historische Ehningen ist nördlich der Würm im Gäu gelegen im Zuge des Wachstums des fließt die Würm nun mitten durch den Der zweite größere Wasserlauf Ehningens ist der Krebsbach der südwestlich des alten Ortskerns in Würm mündet.
Die erste urkundliche Erwähnung Ehningens lässt auf das Jahr 1185 datieren nach der Ritter Albertus de ein Gut bei Herrenberg erwarb. Dieser Albertus aus dem ortsansässigen Adelsgeschlecht und wahr aller nach ein Vasall der Calwer Grafen. Aber vor dieser ersten Erwähnung gibt es reichlich einer kontinuierlichen Nutzung dieses Landstriches. So wurden jungsteinzeitliche Pfeilspitze (3000 – 1800 v. Chr.) ein bronzezeitliches Hügelgrab (1800 – 1200 v.Chr.) gefunden. Etwas des heutigen Ehningen wurde eine Keltische Viereckschanze die aber heute leider überbaut ist. Ab dritten Jahrhundert nach Christus beginnt die Besiedelung die Alemannen. Dies wird auch durch die beim Bau der Gäubahn gefundenen alemannischen Reihengräber Mit der Endung -ingen lässt sich Ehningen den „schwäbischen Urdörfern“ Der ursprüngliche Name „Ondgingin“ oder „Ondingen“ weist möglicherweise auf einen alemannischen Sippenführer mit Namen hin.
Im Mittelalter war die Größe Ehningens konstant die Siedlungsfläche war durch den so „Etter“ begrenzt. Dieser Etter war in der ein Zaun der das Vieh daran hindern in die Gärten der Häuser einzudringen. Es aus dem alten Ortskern drei Straßen: Die Gasse (heute Königsstraße) die nach Osten Richtung durch das Obere Tor und nach Westen Herrenberg Aidlingen und Gärtringen durch das untere führte. Die Dagersheimer Straße führte Richtung Norden das Weilemer Tor (auch Linsentor). Von diesen Toren ist leider keines erhalten geblieben. Den des Etters sieht man im Osten noch heutigen Verlauf des „Gängle“. Die Siedlungsgrenze des wurde erst im 19. Jahrhundert überschritten mit Siedlungsfläche Richtung Aidlingen. Bis zum zweiten Weltkrieg Ehningen rund 2000 Einwohner diese Zahl ist den in der Zeit bis 2000 kontinuierlich gut 7000 angestiegen. Es entstanden die Wohngebiete Herdstelle Waag Talstraße Leimentalstraße und Gärtringer Weg Bol und ab voraussichtlich 2004 das Bühl.
Im Zuge der Gemeindereform in den Jahren gab es Gedanken Ehningen nach Böblingen einzugemeinden diese Pläne wurden aber nie
1851 war Mauren unter die Verwaltung Ehningens gefallen dass dahin eine unabhängige Geschichte unter diversen Herren hatte.
Seit der Reformation war Ehningen evangelisch geprägt. Erst nach dem Ende des zweiten entstand im Zuge der Ansiedelung von Vertriebenen eine katholische Kirchengemeinde
Die evangelische Marienkirche stammt aus dem und 16. Jahrhundert und ist im spätgotischen erbaut. Wahrscheinlich steht sie auf dem gleichen wie eine ältere Kirche in Ehningen.
Die katholische Kirche St Elisabeth wurde fertiggestellt.
Von der Liebfrauenkirche in Mauren wird heute nur noch der Chor Kapelle verwendet (in unregelmäßigen Abständen). Das Kirchenschiff als Lagerraum.
In Ehningen gibt es vier Schulgebäude ist als Schule nur die Friedrich Kammerer und Hauptschule (1968) verwendet. Sie hat ihren vom Erfinder der Sicherheitsstreichhölzer Friedrich Kammerer (s.a. unten: Persönlichkeiten). Für die Schüler und Lehrer der Schule gibt es mit Schlesinger seit 2002 wieder einen Schulsozialarbeiter. Die Schulsozialarbeit an der Friedrich-Kammerer-Schule bietet Einzelhilfe und Sozialpädagogische Gruppenarbeit und Projekte Gemeinwesenarbeit und Vernetzung offene Freizeitangebote. Sie ist Teil des Jugendreferats Gemeinde Ehningen.
Die „Fronäckerschule“ war 1915 eingeweiht worden. Namen hat sie von ihrem Standort auf „Fronäckern die außerhalb des alten Ortskerns gelegen Sie beherbergt heute die Volkshochschule und andere Die ehemalige neue Schule (erbaut 1843) und ehemalige alte Schule (erbaut 1826) sind zentral der evangelischen Kirche (Marienkirche) gelegen. Beide wurden den achtziger Jahren renoviert und dienen heute Wohnhäuser.
Das Jugendreferat ist Teil der (politischen) Ehningen und zuständig für die kommunale Kinder- Jugendarbeit. Zum Jugendreferat gehören die drei Arbeitsbereiche (u.a. Kooperation mit Vereinen und Verbänden Jugendleiterausbildung Vernetzung mit anderen Einrichtungen der Jugendhilfe) Jugendkulturcafé (offene Jugendarbeit und Gruppenarbeit) und die Schulsozialarbeit und Einzelhilfe soz.päd. Gruppenarbeit und Projekte Gemeinwesenarbeit Vernetzung Offene Freizeitangebote) an der Friedrich-Kammerer-Schule.
Ehningen ist ein typischer Ort im von Böblingen Sindelfingen und Stuttgart mit einem sehr hohen Anteil an Es gibt 3 Gewerbegebiete in Ehningen: Letten Bernrain. Desweiteren finden sich im Ort weitere aus Handel Gewerbe Gastronomie und Landwirtschaft.
A81 Ausfahrt 25. Die „Bodenseeautobahn“ führt Stuttgart bis nach Singen (in nördlicher Richtung nach Würzburg) und wurde Ende der siebziger in Dienst gestellt.
Bahnlinie Böblingen – Horb die so Gäubahn wurde 1878 in Dienst gestellt.
S – Bahn Linie S1 nutzt Stuttgart Vaihingen und Herrenberg) die gleiche Strecke verbindet Ehningen seit 1991 mit dem Verkehrsverbund (VVS)
Der Ehninger Pfingstmarkt ist weit über Grenzen Ehningens hinaus bekannt und wird jedes von bis zu 20.000 Menschen besucht und jedes Jahr am Pfingsmontag statt. Er ist des Ehninger Pfingstfestes welches von Samstag bis auf dem Festplatz unterhalb der Fronäckerschule stattfindet. historische Pfingstmarkt wurde bereits 1837 staatlich genehmigt.