Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
Verlauf der Eifelwasserleitung
Die Eifelwasserleitung – auch Römerkanal oder die Römische Wasserleitung nach Köln genannt – war einer der längsten Aquädukte des römischen Imperiums . Das technische Kulturdenkmal ist beredtes Zeichen die hohe Kunst römischer Ingenieure deren technischer Standard auf dem Gebiet der Wasserversorgung in der Neuzeit wieder erreicht wurde.
Die Anlage hatte eine Vorgängerin mit Namen Vorgebirgsleitung die einige Quellen und saubere Bäche des Höhenzuges Ville westlich von Köln für die Trinkwasserversorgung nutzte. Als die und Qualität des Wassers dieser Leitung nicht ausreichten die schnell wachsende antike Großstadt zu da die Quellen des Vorgebirges im Sommer geringe Schüttung hatten oder gar ganz versiegten eine neue Wasserleitung zu den Quellen in Eifel angelegt.
Die Eifelwasserleitung wurde um das Jahr 80 nach Christus in der Nordeifel aus Beton und aus im Halbbogen gemauerten Steinen erbaut. Sie hatte eine von 95 Kilometern und eine Transportkapazität von zu 20.000 Kubikmetern Trinkwasser je Tag. Zählt man die verschiedenen von den Quellen noch hinzu dann hatte die Leitung eine Länge von 130 km. Die Anlage die damalige römische Stadt Colonia Claudia Ara Agrippinensium mit Wasser für die öffentlichen Laufbrunnen Thermen und privaten Hausanschlüsse. Die Leitung transportierte Wasser einzig und allein durch ihr Gefälle . Die gesamte Anlage war bis etwa 260 in Betrieb sie wurde nach der Plünderung und Zerstörung von Köln durch die Germanen nicht wieder in Betrieb genommen.
Nach diesen Zerstörungen wurde die rasch aufblühende Stadt erneut von der älteren Vorgebirgsleitung mit Wasser versorgt.
Die Eifelwasserleitung hatte ihren Ursprung in Gegend von Nettersheim im Flusstal der Urft Grünen Pütz wo sie das Wasser einer Quelle aufnahm. Als reine Gefälleleitung zog sie am Talhang der Urft entlang nach Kall dort die europäische Wasserscheide zwischen Maas und Rhein zu überwinden. Die damaligen römischen Ingenieure haben im Gelände genau diese eine Stelle ausfindig gemacht an der die Gefälleleitung einen Tunnel oder eine Druckrohrleitung die Wasserscheide überwinden konnte. Anschließend verlief Leitung parallel zum Nordhang der Eifel überquerte Erft bei Euskirchen und den Swistbach mit gemauerten Gewölbebrücken um anschließend im Kottenforst bei Bonn den Höhenrücken des Vorgebirges zu passieren. verlief die Leitung über Brühl und Hürth nach Köln. Sofern die angetroffenen Quellen den römischen Ansprüchen an Qualität und Quantität genügten wurden sie ebenfalls mit Quellfassungen und in die Leitung eingespeist.
original erhaltenes Leitungsstück in Buschhoven bei Bonn
Die Leitung verlief normalerweise zum Schutz Frost etwa 1 m unterhalb der Erdoberfläche. archäologische Ausgrabungsquerschnitt zeigt zu unterst eine lose Steine auf die eine U-förmige Rinne aus Beton oder Mauersteinen gesetzt wurde. Anschließend wurde die Rinne eine Schicht aus sauber zugehauenen vermörtelten Natursteinen gemauert die ihrerseits ein Gewölbe aus Steinen mit viel Mörtel trug. der Ausführung in Beton und für das wurden Bretter für die Schalung verwendet deren Maserung Abdruck im Beton auch nach 1900 Jahren noch sichtbar sind. Die Leitung selbst hatte eine Breite von siebzig Zentimetern und eine von einem Meter und konnte damit auch innen begangen werden. Sie war zum Schutz eindringendem Schmutzwasser außen verputzt und wurde bei von einer Drainage begleitet die das anstehende Grundwasser von der Leitung fernhielt. Kleinere Wasserläufe die Leitung mit entprechenden Durchlässen von denen einer in der Nähe Grünen Pützes sogar noch vollständig erhalten ist. Auch Innere der Leitung war mit einem rötlichen versehen (opus signinum) der neben Kalk auch Ziegelsteine enthielt. Dieses Material erhärtete auch unter und diente zur Abdichtung der Leitung gegen nach außen. Die feinsten Ritzen und Spalte die römischen Bauarbeiter mit Holzasche ab die sie bei der Inbetriebnahme Erstbefüllung der Leitung mit Wasser hineinstreuten.
Neben dem bereits erwähnten Grünen Pütz bei Nettersheim existierten weitere Quellfassungen im der Leitung. Bekannt ist in erster Linie Klausbrunnen bei Mechernich -Kallmuth dessen Brunnenstube nach einer archäologischen Ausgrabung und mit einem Schutzbau versehen wurde. Weitere wurden beispielsweise in Mechernich -Urfey gefasst und der Leitung zugeführt. Die wurden von der Konstruktion her den örtlichen angepasst und würden auch den heutigen technischen Erfordernissen entsprechen.
Das Quellgebiet Hausener Benden bei Mechernich - Eiserfey
Gerade das letztgenannte Quellgebiet stellt eine dar: Auf der Suche nach einer ergiebigen zur Versorgung von Mechernich mit Trinkwasser stieß 1938 auf eine Zuleitung der Eifelwasserleitung. Das Wasser wurde darauf hin in das moderne eingeleitet. Auf eine archäologische Suche nach der verzichtete man um die Quelle nicht zu
[[Bild:eifelwasserleitung04.jpg|thumb|300px|Die von Sinter zugesetzte Wasserleitung bei Euskirchen-Kreuzweingarten]]
Die Menschen im römischen Imperium bevorzugten Trinkwasser mit hoher Wasserhärte . Derartiges Trinkwasser ist vollmundiger als fade weiches Wasser es neigt aber auch zu innerhalb der Transportleitungen. Diese Kalk sinterablagerungen legten sich als dichte Schicht auf Bereiche der Leitung und verhinderten innerhalb der Rohrleitungen aus Blei dass dieses giftige Schwermetall in das Trinkwasser geraten konnte. Die war auch von diesen Niederschlägen betroffen die die Stärke von 20 cm erreichen konnten. der Verengung des Querschnittes durch diese Kalkausfällungen konnte die Leitung die notwendige Kapazität für den Wassertransport bereit stellen. Die selbst stellten in späteren Jahren eine begehrte für Baumaterialien dar.
Ein Verfahren zur Prüfung einer Quelle die Gewinnung von Trinkwasser nennt der römische Architekt und Autor Vitruv :
"Die Erprobung und Prüfung der Quellen muss besorgt werden: Wenn die Quellen von selbst und offen zu Tage liegen dann betrachte beobachte man bevor man mit dem Leitungsbau welchen Gliederbau die Menschen haben die in Umgebung dieser Quellen wohnen. Ist ihr Körperbau ihre Gesichtsfarbe frisch sind ihre Beine nicht und ihre Augen nicht entzündet dann werden Quellen ganz vortrefflich sein. "
Bei der Eifelwasserleitung trifft man kaum Hochbauten an wie man sie sonst als Aquädukte bei anderen antiken Fernwasserleitungen antrifft. Ein Beispiel für solch einen Hochbau stellt die Pont du Gard im Süden Frankreichs dar. Dafür gab es mehrere Gründe:
Der Verlauf der Leitung verursachte keinen Bauaufwand.
Die Leitung konnte vor Frost geschützt im Untergrund bleiben.
Die Leitung konnte im Kriegsfall nicht so schnell zerstört werden.
Trotzdem gab es an der Eifelwasserleitung Die auffälligste Brücke war die Überquerung des bei Rheinbach mit einer Bogenbrücke von 1400 Metern und bis zu 10 Metern Höhe. Die gehen davon aus dass die Brücke einmal Bögen mit einer lichten Weite von 3 m gehabt haben musste. Von dem Bauwerk abgesehen von einem niedrigen Streifen aus Schutt mehr erhalten.
Eine kleinere Bogenbrücke überquerte ein Seitental Mechernich-Vussem in etwa 10 Metern Höhe und Metern Länge. Der archäologische Befund stellte sich eindeutig dar so dass man eine Teilrekonstruktion der Brücke vornehmen konnte um dem eine Vorstellung von dem Bauwerk geben zu
Der Bau der Leitung stellte hohe an die Fähigkeiten und Kenntnisse der ausführenden Ingenieure . Andererseits scheinen Qualitätsmängel am Bau auch bei den Römern unbekannt gewesen zu sein denn Frontinus als Beamter der städtischen Wasserversorgung von Rom schrieb:
Kein anderer Bau erfordert größere Sorgfalt in Ausführung als einer der dem Wasser standhalten Daher ist für einen solchen Bau in Einzelheiten Gewissenhaftigkeit vonnöten - ganz im Sinne Regeln die zwar alle kennen aber nur befolgen.
Ein Bauwerk dieser Länge war von Vermessung dem Tiefbau und den Mauerarbeiten nicht in einem zu verwirklichen. Stattdessen haben die römischen Ingenieure gesamte Baustelle in einzelne Baulose unterteilt. Die Archäologie ist mit ihren Methoden in der die Grenzen solcher Baulose festzustellen. Bei der konnte sie mit 4440 Metern festgestellt werden sind ziemlich genau 15.000 römische Fuß . Weiterhin ließ sich nachweisen dass die völlig unabhängig vom Bau der Leitung stattfand. diesem Zusammenhang wird der Leitungsbau ähnlich abgelaufen wie es heute noch auf Großbaustellen üblich Der Bauaufwand wird mit einem Erdaushub von bis 4 Kubikmetern je laufenden Meter Leitung hinzu kommen 1 5 Kubikmeter Mauerwerk und sowie 2 2 Quadratmeter Putz zur Abdichtung der Leitung. Der gesamte Aufwand wird 475.000 Tagewerke geschätzt bei 180 effektiven Bautagen im waren dafür etwa 2500 Arbeiter 16 Monate lang beschäftigt. Die tatsächliche wird aber deutlich höher gelegen haben da dieser Rechnung weder die Vermessung noch die der Baustoffe enthalten sind. Nach dem Bau der wurde die Baugrube wieder aufgefüllt die Oberfläche und ein Weg für die Leitungswärter die Trassenverlauf regelmäßig inspizierten angelegt. Dieser Weg markierte einen Schutzstreifen innerhalb dessen Bereich eine landwirtschaftliche Nutzung des Geländes verboten war. Ähnliche sind auch von anderen Aquädukten bekannt. An römischen Wasserleitung nach Lyon in Frankreich fanden die Archäologen eine Verbotstafel mit Aufschrift:
Auf Geheiß des Kaiser Caesar Trajanus Hadrianus ist niemandem das Pflügen Säen oder Pflanzen innerhalb des Raumes der zum Schutz der bestimmt ist.
Neben der sinnvollen Lage der Leitung Gelände musste vor allem das notwendige Gefälle Leitung gewährleistet sein. Die römischen Ingenieure waren ihren wasserwaagenähnlichen Meßgeräten in der Lage ein Gefälle einem Promille einzuhalten die Leitung überwand also auf Meter Entfernung die Höhe von gerade einem Hinzu kam der Zwang an den Grenzen einzelnen Baulose einen Zwangpunkt in der Höhe zu müssen denn bei einer Bautätigkeit leitungsabwärts man irgendwann an den Beginn des nächsten das vom Nachbarbautrupp bereits begonnen wurde. Die durfte somit keinesfalls zu tief an diesem ankommen. Entsprechend vorsichtig und sparsam sind die Bauleute mit dem zur Verfügung stehenden Gefälle Kam die Leitung dagegen zu hoch an Stelle an genügte ein kleines Tosbecken in Leitung zur Beruhigung des aus dieser Höhe Wassers.
Die römischen Bauleute verwendeten eine Mischung gebranntem Kalk Sand Steinen und Wasser als eine Beton der zwischen die Baugrube als Außenschalung eine Innenschalung aus Brettern eingestampft wurde. Proben Materiales wurden modernen Prüfungen unterzogen; es zeigte dabei dass der Beton ohne weiteres den Normen für diesen Baustoff entsprochen hätte. In Literatur wird für diesen Baustoff auch der Opus Caementicium verwendet.
Während ihrer wahrscheinlich 180-jährigen Betriebsdauer von 80 bis ungefähr 260 nach Christus musste die Leitung ständig ausgebessert gereinigt und von Sinter befreit werden. geschah durch regelmäßig angelegte Revisionsschächte von denen aus die Leitung begangen konnte. Mitunter wurden diese Revisionsschächte auch über und Grenzen der Baulose angelegt. An der der einzelnen Quellstränge entstanden ähnlich gestaltete offene damit das Bedienungspersonal derartige Problemstellen stets im behalten konnte.
Auf den letzten Kilometern vor der Stadt verließ die Leitung das Erdreich und das Wasser über eine Aquäduktbrücke die vor Stadt die Höhe von etwa 10 m Der Grund für diesen zusätzlichen Bauaufwand ist der Notwendigkeit zu suchen auch höher gelegene mit Druckrohrleitungen versorgen zu können. Die damaligen Rohre bestanden aus Bleiplatten die man zu Ring walzte und an den Stoßstellen des sowie unter einander verlötete . Daneben waren auch Flansche zur Verbindung der einzelnen Rohrstücke in Als Armaturen verwendeten die Römer Absperrhähne aus Bronze . Das ankommende Wasser floss dann in Linie in die vielen öffentlichen Laufbrunnen der die ständig in Betrieb waren. Das Netz Laufbrunnen war so dicht dass kein Einwohner Stadt weiter als 50 m zu einem Brunnen gehen musste. Weiterhin versorgte die Leitung Thermen private Hausanschlüsse sowie die öffentlichen Toilettenanlagen . Die Abwässer wurden durch ein im Untergrund befindliches Kanalnetz in den Rhein geschwemmt. Ein Stück dieser Abwasserleitungen kann der Kölner Budengasse auch heute noch besichtigt und begangen
Eine Säule aus Sinter mit der typischen des Materiales in der Pfarrkirche von Bad
Im Jahre 260 wurde die Leitung bei einem kriegerischen durch die Germanen zerstört und nicht wieder Betrieb genommen obwohl die römische Stadt Köln Bestand hatte. Zudem war in den Wirren Völkerwanderung das Wissen um den Aquädukt verloren Die Anlage blieb dann ein halbes Jahrtausend in der Erde liegen bis dann zur der Karolinger eine neue Bautätigkeit im Rheinland einsetzte. Die Leitung wurde in dieser im steinarmen Rheinland gründlich ausgeschlachtet. So wurden noch eben transportierbare Brocken aus der Leitung gebrochen und beispielsweise in der Stadtmauer von Rheinbach erneut vermauert. Teilweise haftet an diesen aus Beton immer noch der Putz zur der Leitung. Auf diese Art und Weise alle Hochbauten und weite Teile der unterirdischen restlos beseitigt und einer neuen Nutzung zugeführt.
Besonders begehrt war der so genannte Sinter wie der schon erläuterte Niederschlag aus auch genannt wurde. Dieses Material hatte sich der Betriebszeit der Leitung zu einer bis 20 cm dicken Schicht angesammelt. Das Material die Konsistenz von braun gefärbtem Marmor und ließ sich problemlos aus dem der Leitung entfernen. Der Sinter konnte ohne poliert werden und erhielt in Längsrichtung eine während er rechtwinkelig dazu wie ein versteinertes Brett wirkte. kuriose Kunststein war im gesamten Rheinland sehr man fertigte Säulen Fensterleibungen und sogar Altarplatten daraus. Das Material lässt sich im bis nach Paderborn und Hildesheim nachweisen wo es in den dortigen Domen verbaut wurde. Die nördlichste Verbreitung reicht bis nach Dänemark im Dom von Roskilde wo der auch Eifelmarmor genannte Sinter in Form von Grabplatten fand.
Im Volksglauben des Mittelalters wurde aus Eifelwasserleitung eine unterirdische Leitung von Trier nach wie es unter anderem in der Kölner deutlich wird - der Teufel wettete mit dem Dombaumeister dass er Leitung schneller vollenden könne als der Baumeister Kölner Dom . Der Baumeister ging auf die Wette und trieb seine Leute zu höchster Eile Eines Tages stießen die Bauleute bei Ausschachtungsarbeiten Kölner Dom auf einen unterirdischen Wasserstrom. Das Gekicher des Teufels trieb den Dombaumeister in Selbstmord: Er stützte von den halb fertigen in die Tiefe. Sein Tod wurde als für den jahrhundertelangen Stillstand der Baustelle des Doms angesehen.
Teilweise wurde der ursprüngliche Zweck der so stark umgedeutet dass sie nicht Wasser Wein transportiert habe - so zum Beispiel der Gesta Treverorum des heiligen Maternus ( 4. Jahrhundert ) und im Annolied ( 11. Jahrhundert ).
Die archäologische Erforschung der Eifelwasserleitung begann wieder im 19. Jahrhundert. Dem rheinischen Kartografen C. A. Eick gebührt der Verdienst schon 1867 die Brunnenstube des Grünen Pützes als die von Köln am weitesten Quelle erkannt zu haben. Systematisch erforscht wurde Leitung in den Jahren 1940 bis 1970 durch Waldemar Harberey . Seine 1971 erschienene Schrift (siehe Literaturauswahl) ist immer ein brauchbarer Führer entlang der Trasse. Der rheinischen Landesamt für Bodendenkmalpflege angestellte Archäologe Klaus Grewe hat ab 1980 die Trasse komplett katographiert und in Deutsche Grundkarte eingetragen. Sein "Atlas der römischen Wasserleitungen nach Köln" gilt als Standardwerk über die Erforschung Aquädukte.
Die Eifelwasserleitung stellt sich als technisches Kulturdenkmal ersten Ranges dar an dem sich römische Vermessungswesen die römische Organisationsfähigkeit und das Können der römischen Ingenieure eindrücklich studieren lässt. Es ist bezeichnend den Verlust an technischem Wissen dass nach der Zerstörung und dem Verfall der Anlage die nachfolgenden Generationen Rechtes mehr mit der Leitung anfangen konnten sie als Steinbruch verwendeten. Den römischen Stand der Technik auf dem Gebiet der Wasserversorgung erreichte erst wieder im 19. und 20. Jahrhundert . Somit kommt der gesamten als bewahrenswert Anlage eine Vorbildfunktion zu.
Entlang der Route der Wasserleitung führt Römerkanalwanderweg von Nettersheim über Kall Euskirchen Rheinbach Hürth nach Köln. Die Route ist mit 75 Schautafeln ausgestattet und gibt eine sehr Anschauung von Verlauf der Leitungstrasse . Der Wanderweg ist etwa 100 km und kann dank des dichten Netzes des öffentlichen Personennahverkehrs in mehreren Etappen gegangen oder auch dem Fahrrad gefahren werden.