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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMittwoch, 22. Mai 2013 

Eigenharnbehandlung


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Die Eigenharnbehandlung (synonym für Eigenurintherapie ) bezeichnet die medizinische Anwendung des eigenen Urins . Sie ist eine Therapie der Naturheilkunde und soll als eine Reizkörper- und die körpereigenen Abwehrkräfte anregen (unspezifische Immuntherapie). Desweiteren sich im Urin Mineralien und körpereigene keimtötende weshalb er zur Wundversorgung auch auf Wunden werden kann. Urin ist wenn er den verlässt eine nahezu sterile Flüssigkeit. Erst nach des Körpers beginnen Bakterien mit dem Zerzetzungsprozess vermehren sich in ihm rasant. Aus der der Schulmedizin gibt es keinen Nachweis eines positiven dieser Maßnahme.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Schon bei den Naturvölkern war die anzutreffen und ist somit weit mehr als Jahre alt. So waren die Ägypter Meister der Harnschau. Hippokrates von Cos v.Chr - 375 v.Chr) empfahl in seinen Urin zur Diagnostik und als Therapeutikum. Hippokrates ging davon aus dass das Wesen Krankheiten grundsätzlich in einer fehlerhaften Mischung der zu finden sei. In Deutschland fand diese Anfangs des 18. Jahrhunderts eine umfassende Betrachtung "Hylsamen Drecksapotheke" (um 1714 ). Insbesondere in Indien hat Urin einen besonderen Stellenwert ( Ayurveda Behandlung) und wird im Zusammenhang mit Lebenswandel betrachtet.

Anwendung

Obwohl die Schulmedizin keinen Nachweis eines Effektes bisher erbringen konnte wird die Eigenharntherapie folgenden Krankheiten angewendet.
  • Eigenharn-Injektionen
Hierbei wird der Harn vor der untersucht keimfrei gemacht und dann subcutan injiziert.

Kontraindikation

Nach Meinung der Experten sind die und Nebenwirkungen bei sachgerechter Anwendung gering. Nicht wird die Therapie bei:
  • dekompensierte Herzkreislauf- Leber- Nierenerkrankungen
  • Diabetes
  • Bluthochdruck
  • konsumierende Erkrankungen wie Tuberkulose
  • fortgeschrittene Krebserkrankung
  • Schilddrüsenüberfunktion
  • akute Erkrankungen mit hohem Fieber

Kosten

Die Kosten für eine Eigenharn-Injektion betragen 10-20 Euro und werden von den Krankenkassen übernommen.

Sonstiges

In der Medizin werden Medikamente aus und teilweise aus Menschenharn gewonnen. z. B. Präparat Presomen das bei klimakterischen Beschwerden verabreicht wird

Literatur

  • Allmann Ingeborg: Die Heilkraft der Eigenharn-Therapie
  • Abele Johann: Die Eigenharnbehandlung
  • Armstrong John W.: The Water of Life
  • Thomas Carmen: Ein ganz besonderer Saft Urin
  • Pechek-Böhmer Flora: Urin-Therapie
  • Malachov Gennadi: Urin-Therapie
  • Kluge Heidelore: Urin Heilquelle des Menschen
  • Hötting Hans: Lebenssaft Urin

Weblinks


Siehe auch: Eigenblutbehandlung Harn




Bücher zum Thema Eigenharnbehandlung

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