Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Die Eigenharnbehandlung (synonym für Eigenurintherapie ) bezeichnet die medizinische Anwendung des eigenen Urins . Sie ist eine Therapie der Naturheilkunde und soll als eine Reizkörper- und die körpereigenen Abwehrkräfte anregen (unspezifische Immuntherapie). Desweiteren sich im Urin Mineralien und körpereigene keimtötende weshalb er zur Wundversorgung auch auf Wunden werden kann. Urin ist wenn er den verlässt eine nahezu sterile Flüssigkeit. Erst nach des Körpers beginnen Bakterien mit dem Zerzetzungsprozess vermehren sich in ihm rasant. Aus der der Schulmedizin gibt es keinen Nachweis eines positiven dieser Maßnahme.
Schon bei den Naturvölkern war die anzutreffen und ist somit weit mehr als Jahre alt. So waren die Ägypter Meister der Harnschau. Hippokrates von Cos v.Chr - 375 v.Chr) empfahl in seinen Urin zur Diagnostik und als Therapeutikum. Hippokrates ging davon aus dass das Wesen Krankheiten grundsätzlich in einer fehlerhaften Mischung der zu finden sei. In Deutschland fand diese Anfangs des 18. Jahrhunderts eine umfassende Betrachtung "Hylsamen Drecksapotheke" (um 1714 ). Insbesondere in Indien hat Urin einen besonderen Stellenwert ( Ayurveda Behandlung) und wird im Zusammenhang mit Lebenswandel betrachtet.
In der Medizin werden Medikamente aus und teilweise aus Menschenharn gewonnen. z. B. Präparat Presomen das bei klimakterischen Beschwerden verabreicht wird