Die Eilenriede wurde 1371 den Bürgern Hannovers von den Herzögen und Albrecht von Sachsen geschenkt. Dies gab Bürgerinnen und Bürgern das Recht die Eilenriede ihr Eigentum zu nutzen und zu pflegen. Eilenriede umschließt die Innenstadt in "C"-Form von Osten und Südosten. Sie reicht mit ihrem Ausläufer bis an den Maschsee . Früher wuchsen auf dem feuchten und Gelände hauptsächlich Erlen (Ellern) nach denen der Wald auch wurde.
Die Eilenriede wird in zwei Teile Von Hannover-Kleefeld bis Hannover-List reicht die Nördliche und die Vordere durch Hannover-Kirchrode und Hannover-Südstadt bis nach Hannover-Waldheim dem Maschsee die Südliche Eilenriede.
Rund um die Eilenriede wurden mehrere errichtet. Sie dienten zum einen als Wachtürme Landwehr einer vorgeschobenen Befestigungslinie zum Schutz von und zum anderen als Wachtürme für die um den Holzdiebstahl in der Eilenriede einzudämmen.
Eine hannöversche Eigenart ist der Eilenriedebeirat . Es handelt sich um ein Gremium sich um die Belange der Eilenriede und benachbarter Wälder kümmert. Anlass für dessen Schaffung der Bau des Messeschnellweges in den 1950er der zu heftigen Protesten in der Bevölkerung Der Messeschnellweg führt quer durch die Eilenriede.