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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenDonnerstag, 12. Dezember 2019 

Eingeschlechtliche Fortpflanzung


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Die eingeschlechtliche Fortpflanzung gibt - im Unterschied zur zweigeschlechtlichen Fortpflanzung - nur die Erbinformation eines Elters weiter.

Anders als bei der ungeschlechtlichen Vermehrung entstehen die Nachkommen jedoch aus Geschlechtszellen haploid sind also durch Meiose entstanden sind.

Formen der eingeschlechtlichen Fortpflanzung sind insbesondere

  • die Parthenogenese (auch Jungfernzeugung oder Jungferngeburt genannt) bei die Nachkommen nur aus den unbefruchteten Eizellen des Mutterwesens entstehen und
  • die Selbstbefruchtung ( Autogamie ) die bei zwittrigen Lebewesen vorkommen kann und bei der Nachkommen aus befruchteten Eizellen entstehen.

Genetisch sind Parthenogenese und Autogamie unterschiedlich. bei der Parthenogenese - je nach Form Parthenogenese - die Nachkommen meist haploid sind weitestgehend dem Erbgut der Mutter entsprechen ist genetische Variation bei der Autogamie die zu (oder selten auch polyploiden) Lebewesen führt größer: genetische Abweichung zum Elter ist fast so wie unter Geschwistern gleicher Eltern bei geschlechtlicher Dies liegt daran dass das auf den übertragene Erbgut der Großeltern bei der Befruchtung gemischt wird.




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