Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Die Elbe (tschechisch Labe polnisch Łaba ) ist ein Fluss der in Tschechien entspringt durch Deutschland fließt und bei Cuxhaven in die Nordsee mündet. Der Name ist vermutlich wegen sandigen Ufer der Elbe auf die Römer zurückzuführen (lateinisch: albis = weißer (Fluss)) .
Die Elbquelle im Riesengebirge wird symbolisiert durch ein ausgemauertes Wasserloch sie eigentlich durch eine Vielzahl von kleinen entsteht. An einer Mauer nahe der symbolischen sind die Stadtwappen von Städten angebracht durch die Elbe fließt.
Zwischen Špindlerův Mlýn und Vrchlabí befindet eine Talsperre. Die Elbe ist ab Pardubice schiffbar was insbesondere im tschechischen Abschnitt durch Staustufen erreicht wurde.
Bei Schöna verläuft die Grenze zwischen und Tschechien ein Stück in der Elbe befindet sich der Straßen-Grenzübergang zwischen Schmilka und (Herrnskretschen) linkselbig verläuft die Bahnlinie von Dresden Prag ein grenzüberschreitender Wanderweg sowie eine grenzüberschreitende von Schöna nach Hřensko. Weiterhin verkehren im Schiffe zum zollfreien Einkauf. Von Dresden aus flussauf- und abwärts verkehrt die Flotte" mit zum Teil historischen Schaufel raddampfern .
In der Nähe von Artlenburg wird Elbe-Seiten-Kanal eine weitere Verbindung zum Mittellandkanal in Elbe geführt.
Zwischen Lauenburg und Wedel im Norden Harburg und Buxtehude im Süden sind die postglazialen bis 40 m hohen Hänge des Urstromtales das die Elbe in den Geestrücken hat gut zu erkennen.
Die letzten Brücken vor der Mündung die Nordsee sind die Elbbrücken in Hamburg letzte Staustufe befindet sich in Geesthacht . Unterhalb der Staustufe beginnt die Tide -Elbe in der Ebbe und Flut mit einem Tidenhub von bis zu 3 7 Metern
Unterhalb Geesthacht an der Bunthäuser Spitze teilt sich die Elbe in die und die Süderelbe. Hier beginnt auch das Staatsgebiet. Die Norderelbe ist der tiefere wasserreichere der im Mittelalter durch Wasserbaumaßnahmen in der Wasserführung beeinflusst Dadurch wurde erreicht dass der tiefere Elbarm an die Stadt Hamburg herangeführt wird. Ein die Dove Elbe zeigt den ursprünglichen Flussverlauf und ist ein Wassersportgebiet. Zwischen den Elbarmen liegen die Wilhelmsburg Kattwyk Neuhof Steinwerder Walterhof und Finkenwerder . Bis in die 1970er Jahre mündete die Süderelbe hinter Finkenwerder in die Norderelbe. Durch Flutschutzmaßnahmen als Folge Flut von 1962 wurde der Arm mit einem Deich Die Süderelbe fließt jetzt über den Köhlbrand die Norderelbe.
Im Bereich der Landungsbrücken wurde 1911 der Alte Elbtunnel als Elbunterquerung und 1975 der Neue Elbtunnel als reiner Autobahntunnel Övelgönne und Waltershof eröffnet.
Das Gebiet rechts der Elbe oberhalb sind die Vier- und Marschlande ein Gemüseanbaugebiet. Unterhalb Finkenwerders liegt links Elbe das Alte Land ein Obstanbaugebiet. Im Bereich zwischen Norder- Süderelbe liegt der Hamburger Hafen .
In Abschnitt unterhalb Finkenwerders befinden sich einige der ehemals umfangreichen Süßwasserwatten mit besonderer Flora und Fauna. Zwischen Glückstadt und Brunsbüttel beginnt die Brackwasserzone in der das Süßwasser der Elbe dem Salzwasser aus der Nordsee durch die gemischt wird. Die Mündung bildet ein Ästuar .
Unterhalb der Hamburger Elbbrücken wird das Fahrwasser für Seeschiffe Die Seeschifftiefe wird durch Baggerarbeiten aufrechterhalten. So Schiffe mit einem Tiefgang von bis zu 12 Metern die befahren unter Ausnutzung der Tidefenster auch größere. des Verkehrs vom und zum Hamburger Hafen durch den Nord-Ostsee-Kanal der bei Brunsbüttel die Unterelbe erreicht diese zu den meistbefahrenen Seewasserstraßen Europas.
Geografisch endet die Elbe an der Kugelbake in Cuxhaven hier ist der Fluß 18 km
Durch ausgedehnte und langanhaltende Niederschläge entstand August 2002 im Oberlauf der Elbe die so Jahrhundertflut . Der Unterlauf ist immer wieder durch Sturmfluten gefährdet. Nach der großen Sturmflut 1962 wurde jedoch der Sturmflutschutz durch Deiche Sperrwerke soweit erhöht dass keine vergleichbar großen mehr eintraten.
Durch Bergbau in Sachsen und Tschechien kam es der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu hohen Belastung der Wasserqualität an Schwermetallen .
Nach der Wiedervereinigung wurde insbesondere im der Mulde eine Sanierung der Betriebe erreicht und Schwermetalleintrag konnte deutlich reduziert werden. Die Verbesserte hat sich günstig für viele Fischarten und Biber ausgewirkt.