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Elblag


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Bild eines silbervergoldeten Feldaltars von 1388 eines des Deutschen Ordens

Elbląg ( sprich: Elblong ) (deutsch Elbing ) ist eine Kreisstadt Stadtkreis und (seit Sitz einer katholischen Diözese in der polnischen Woiwodschaft Ermland-Masuren (polnisch: Warmia-Mazury ) einem Teil des ehemaligen Ostpreußen . Die Stadt hat 130 000 Einwohner aus 2000 ) . Bis 1945 lag die Stadt im preußischen Regierungsbezirk der Provinz Ostpreußen und zählte 1937 76.000 Einwohner 1944 fast 100.000 Einwohner.

Die Stadt liegt unweit der Nogat Mündungsarmes der Weichsel nahe der Ostseeküste .

Stadtwappen :

Das Wappen von Elbing ist ein geteilter Schild mit zwei Feldern in jedem ein Balkenkreuz im oberen weißen Feld ein im unteren roten Feld das mit goldenem bedeckt ist ein weißes.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Die Stadt wurde im Jahre 1237 als Elbing in Pogesanien damals Teil des Ordensstaates nahe dem altpreußischen Handelsorte Truso an der Bernsteinstraße gegründet. Diesen Ort Truso am Flusse Ilfing erwähnt schon der angelsächsische Reisende Wulfstan im Jahre 900 . 1241 erhielt Elbing das lübische Stadtrecht .

Elbing trat der Hanse bei und war zusammen mit Danzig Thorn eine der führenden Hansestädte in Osteuropa.

Wichtige Jahreszahlen in der späteren Geschichte von

  • Unter dem Deutschen Orden
  • vor 1238 : die Stadtpfarrkirche zum Heiligen Nikolaus wird
  • 1238 : Landmeister Hermann von Balk lässt die Liebfrauenkirche und ein Dominikanerkloster errichten
  • bis 1246 : große Einwanderung der Neubürger die vor aus Lübeck stammen. Elbing erhält das Recht eigene Münze zu schlagen.
  • 1251 bis 1309 : Elbing ist die stellvertretende Hauptstadt des (die Hauptstädte waren damals Akko und später Venedig ) also Sitz der Landmeister von Preußen und des Großspittlers gleichzeitig Residenz des Bischofs Anselm der hier 1274 stirbt. In diesem Zeitraum erwerben die große Handelsprivilegien bei den Königen von Polen Herzögen von Pommern den skandinavischen Herrschern und sogar bei Philipp dem Schönen von Frankreich.
  • 1256 : die Kirche zum Heiligen Jakob (Filiale Stadtpfarrkirche) entsteht
  • 1292 : die Corpus-Christikirche mit einem Aussätzigenhospital wird
  • 1300 : der Orden erbaut die Befestigungen der mit 14 Wehrtürmen. Gleichzeitig entstehen neue Vorstädte der Stadtmauer.
  • ab 1350 : Die Elbinger Flotte beteiligt sich an Kämpfen der Hansastädte gegen norwegische und dänische in der Ostsee
  • 1360 : die Pest wütet in Elbing. 13.000 Einwohner sterben 90%).
  • nach 1379 : die Kirche zur Heiligen Brigitta von wird erbaut
  • 1397 : der Eidechsenbund entsteht der Aufruhr des und der Städte gegen die Herrschaft des beginnt. Elbing ist mit voller Seele dabei.
  • 1410 : nach der Schlacht bei Tannenberg wird Elbing acht Wochen lang vom Heer besetzt gehalten
  • 1414 : polnische Truppen belagern das Elbinger Ordensschloß ohne Erfolg
  • 1440 : König Kasimirs IV. "Dreizehnjähriger Krieg"" gegen Orden beginnt.Die preußischen Handelsstädte unter ihnen Elbing das Rittertum des Landes bilden den Preußischen der gegen die Herrschaft des Ordens gerichtet und einen Anschluß an Polen als wünschenswert

  • Unter der polnischen Krone
  • 1453 : die Bürger Elbings nehmen an der des Ordensschlosses durch die Polen teil und das Schloß nach dessen Kapitulation. Die Ruinen Schlosses werden erst 100 Jahre später abgetragen. Teil steht bis heute.
  • 1454 : die Stadt huldigt dem Polenkönig Kasimir IV. Er und seine Nachfolger bestätigen der sämtliche alten Privilegien und verleihen viele neue.
  • 1466 : Zweiter Thorner Friede. Der Orden muß Pommerellen das Culmer Land und Ermland mit Danzig Elbing und an Polen abtreten (sog."Königliches Preußen"" - polnisch: Prusy Królewskie ) entsteht) und für den Rest des die polnische Oberhoheit anerkennen (dieses Land nannte ab 1525 "Herzogliches Preußen" polnisch: Prusy Ksiazece ).
  • 1478 : die Alte und die Neue Stadt sich zusammen.
  • 1521 : das Heer des letzten Hochmeisters Albrecht Hohenzollern-Ansbach belagert vergeblich die Stadt Elbinger Bürger der polnischen Krone treu. Dieser Siegestag wird ein paar Jahrhunderte lang am ersten Freitag Sonntag Laetare als "Freudetag"" in der Stadt gefeiert. diese Zeit entsteht vermutlich der polnische Name Stadt Elblong .
  • 1531 wird das erste evangelische Gymnasium von van de Voldersgraft einem Glaubensflüchtling aus Den eingerichtet. Christoph Hartknoch beschrieb in seiner Acta Borussica III dessen Leben oder Vita Guilielmi Gnaphei . In Hartknoch's Arbeiten findet man auch Preußischen Städte einschließlich Elbing siehe [1] . Der Rektor des Elbinger Gymnasiums musste Grund des Erlasses des katholischen Fürstbischofs von Ermland Elbing verlassen und wurde dann Rat Herzog Albrecht von Preußen und Rektor und der Universität Königsberg.
  • um 1550 : König Sigismund II. August sichert der Stadt Elbing die volle Religionsfreiheit zu.
  • um 1550 : die Kirche zur Heiligen Anna entsteht
  • 1577 : die Lutheraner übernehmen die Nikolaikirche
  • ab 1579 : die Stadt unterhält enge Handelsbeziehungen zu England welches freien Handel in Elbing ausüben Viele englische und schottische Kaufleute kommen und Elbinger Bürger. Sie organisieren sich in der of Eastland Merchants". Die Schottische Reformierte Kirche die Bruderschaft der Schottischen Nation in Elbing . Familiengräber mit Namen Ramsay Slocombe konnte noch bis 1945 auf dem St. Marien in der Altstadt Elbings finden. Andere Familien diesem Kreis waren die Lamberts Paynes Lardings u.a.
  • 1580 : der Aufruhr der Danziger gegen König Stephan Báthory von Polen wird von den Elbingern dem König treu bleiben geschickt ausgenützt: nun Elbing eine Schlüsselrolle im polnischen Überseehandel: durch Nogat die damals tiefer ist als die bei Danzig geht der ganze polnische Getreideexport Westeuropa und der ganze Import der westlichen nach Polen.
  • 1594 : die Stadt blüht wie noch nie. zählt schon 30.000 Einwohner und der Umsatz Waren die von Elbinger Kaufleuten in diesem verkauft werden erreicht die für damalige Zeiten Summe von 1.247.850 Taler .
  • 1617 : die Stadtpfarrkirche wird dem katholischen Klerus

  • Schwedische Kriege und Ende der polnischen Adelsrepublik

  • um 1620 : die Stadt tritt aus der Hanse
  • 1625 : neuer Ausbruch der Pest in der 3.608 Menschen sterben.
  • 1626 : die Truppen des Schwedenkönigs Gustav II. Adolf nehmen die Stadt ein und halten bis 1635 besetzt. Die Schweden stehlen alles: Preziosen Möbel alte Bücher und schicken die Beute ihre Heimat.
  • 1655 bis 1660 : zweite schwedische Okkupation Elbings während des Krieges des Königs Karl X. Gustav . Er verfährt auf dieselbe Weise wie Onkel Gustav Adolf.
  • 1657 : der Polenkönig Johann II. Kasimir verpfändet an den Großen Kurfürsten für die Summe von 400.000 Taler.
  • 1698 : Kurfürst Friedrich III. (späterer König Friedrich I. von Preußen) die Stadt in Besitz da die obige nicht zurückgezahlt worden war.
  • 1700 : Polen stellt die polnischen Reichskleinodien als Sicherheit für die Schuld bei Friedrich III. gibt die Stadt an Polen
  • 1703 : obwohl die Schuld auf 300.000 Taler worden war hat Brandenburg noch kein Geld Friedrich III. ergreift aufs neue den Besitz Stadt wird aber noch im selben Jahre Karl XII. von Schweden verjagt. Die schwedische Okkupation bis 1709 . Die Stadt muß eine riesige Kontribution zahlen wird aber trotzdem geplündert und Brand gesetzt.
  • 1710 bis 1712 : die Russen okkupieren die Stadt und den verbliebenen Schweden ihre reiche Beute.
  • 1713 : die Stadt kommt zu Polen zurück jedoch bis 1734 von sächsischen Truppen besetzt gehalten.
  • 1734 : die Stadt huldigt dem König von August III. der durch den Marienburger Woiwoden von vertreten wird
  • 1755 : der kaiserliche Mathematiker und Geograph Johann Friedrich Endersch vollendet eine Karte Ermlands mit dem Tabula Geographica Episcopatum Warmiensem in Prussia Exhibens . Diese Karte zeigt Stadt und Land westlich des Ermlandes und jedes Dorf in der Gegend. fertigte ebenfalls einen Kupferstich des Segelschiffes (Galiot) D.Stadt Elbing (D=der Erbauer) später auch als Die Stadt Elbing bekannt welches 1738 in Elbing erbaut wurde.
  • 1758 : während des Siebenjährigen Krieges wird die Stadt von russischen Truppen und bis 1762 besetzt gehalten.
  • 1772 : erste Teilung Polens: Elbing kommt an

  • Unter der preußischen Krone

  • ab 1775 : Elbing erholt sich langsam von den der Kriege und der Okkupationen. Es wiederholt die Situation aus den Zeiten König Stefan bei Friedrich II. fällt Danzig in Ungnade da die auf ihren alten Freiheiten bestehen und den Absolutismus nicht mögen. Der König unterstützt Elbing viele Steuererleichterungen und der Handel fängt wieder zu blühen.
  • 1807 : Napoleons Truppen besetzen die Stadt und halten bis 1813 . Innerhalb von 4 Tagen muß Elbing Kontribution von 200 000 Taler erlegen. Am 8. Mai 1807 kommt Napoleon I. nach Elbing hält eine grosse Truppenparade.
  • 1812 bis 1813 Dezember bis Januar: Elbing muß 60.000 Mannschaften 8.000 Offiziere und 22.000 Pferde ernähren.
  • 1828 wird in Elbing das erste Dampfschiff gebaut. 1837 werden die Schichau-Werke gegründet.
  • 1840 - 1858 wird der Oberländische Kanal zwischen Deutsch Eylau Osterode und Elbing vom königlich Preußischen Baurat Georg Steenke gebaut.
  • 23. Oktober 1844 Gründung der Baptistengemeinde Elbing
  • 1853 wird die Eisenbahnlinie nach Königsberg fertiggestellt.
  • 1858 bis 1918 : großer wirtschaftlicher Aufschwung der Stadt. Die hat viele Fabriken: die Schichau-Werke die jetzt u.a. Lokomotiven herstellen die Zigarrenfabrik Loeser & eine grosse Brauerei und Schnapsbrennerei eine Schokoladefabrik Autofabrik und viele andere Betriebe. In der Elbing erhielt die SPD stets die Mehrheit der Wählerstimmen bei Reichstagswahlen 1912 sogar 51%.

  • Weimarer Republik und Drittes Reich

  • 1918 : in der Stadt befinden sich Bücherschätze europäischem Rang:
    • Das im 17.Jh.gegründete Stadtarchiv besitzt viele wertvolle Pergamente aus dem und wertvolle historische Sammlungen aus dem 15.Jh.
    • Die Bibliothek am Gymnasium (15 000 Bände) besitzt u.a. ein Gesetzbuch aus dem 13.Jh.
    • Die Bibliothek an der Nikolaikirche (gegr.vor 1403 ) besitzt 23 alte Handschriften und 1 alte theologische Werke.
    • Die Bibliothek an der Marienkirche besitzt eine Sammlung von Musikbüchern - Werke aus der Zeit vom 16.bis zum
    • Die Stadtbibliothek (gegründet 1601 hat die wertvollste Sammlung:30 000 Bände 214 Handschriften 123 Inkunabeln und 770 Landkarten.
    • Das Stadtmuseum beherbergt die ehemalige Bibliothek der Dominikaner Handschriften und 15 Inkunabeln.
    • Alle diese Bücherschätze sind seit 1945 verschollen .
  • 1918 bis 1933 : die in Westpreußen gelegene Stadt gelangt durch die Abtrennungen nahe liegenden Polnischen Korridors nach dem Ersten Weltkrieg zu Ostpreußen. Weltwirtschaftskrise nach 1926 beeinflusst Elbings Situation sehr In den Jahren der Weimarer Republik ist eine Hochburg der Kommunistischen Partei Deutschlands ( KPD ).
  • 1933 bis 1939 : die auf Deutschlands Aufrüstung eingerichtete Politik NSDAP bringt einen grossen wirtschaftlichen Aufschwung für hauptsächlich durch den Ausbau der Schichau-Werke den einer Flugzeugfabrik und die Eröffnung vieler neuen
  • 1939 - 1945 : Während des Zweiten Weltkrieges werden in Industriestadt Elbing fünf Arbeitslager für (vor allem Zwangsarbeiter errichtet die dem KZ Stutthof unterstellt sind (als sog. Außenlager ). Ausserdem gibt es im Kreise Elbing weitere Zwangsarbeitslager die für die Rüstungsproduktion arbeiten.
  • 1945 : um den 23. Januar beginnt die Belagerung Elbings durch die Armee. Die Stadt mit ihrer strategisch wichtigen wird bis zum 10. Februar hartnäckig verteidigt. Am Ende liegen 60% Häuser in der Stadt in Ruinen (insgesamt Häuser). Alle Baudenkmäler sind stark beschädigt nur Häuser in der Altstadt bleiben stehen. Etwa 000 deutsche Soldaten sind gefallen unzählige Zivilisten im Frischen Haff während der panischen Flucht der belagerten Stadt.

  • Kommunistenherrschaft

  • 1945 - März: die ersten Vertreter der Behörden erscheinen in Elbing. Polnische Besitzergreifung beginnt.
  • 1945 - 1946 : sämtliche Maschinen in den Fabriken die blieben (z.B.den Schichau-Werken) werden demontiert und in Sowjetunion versandt. Auch Küchenherde Kachelöfen Badewannen Junkers-Öfchen und -klinken usw. aus unzerstörten Privathäusern wandern die UdSSR.
  • 1946 - 1947 : Zwangsaussiedlung der verbliebenen deutschen Bevölkerung vor in die Britische Besatzungszone Deutschlands; Ansiedlung von die ihre Heimat östlich des Bug verlassen mußten oder wollten.
  • 1946 : die sowjetischen Militärbehörden geben den Seehafen die Stadt zurück zu keinem Nutzen denn Ausfahrt zur Ostsee- die Meeresenge von Pillau - bleibt fest in sowjetischer Hand
  • 1948 : die Stadt hat schon 40 000
  • 1950 -ab: Wiederaufbau der Elbinger Industrie. Elbing wird zu einem wichtigen Zentrum der Maschinen- und außerdem besitzt die Stadt Holz- Lebensmittel-und Textilindustrie.
  • 1962 : die Stadt hat 81 400 Einwohner.
  • 1970 : die Bewohner von E. beteiligen sich mit den Menschen in Danzig und Stettin am Aufstand gegen das kommunistische Regime Polen.
  • 1975 : polnische Verwaltungsreform. Elbing wird zur Hauptstadt Woiwodschaft erhöht.
  • 1981 : neuer Aufstand gegen die Kommunisten unter Führung der Solidarnosc . Auch diesmal sind die Elbinger dabei.

  • 3. Polnische Republik

  • 1990 ab: die Altstadt wird in Nachahmung alten deutschen Baustils (spitze Giebel zur Straße nach fast fünfzig Jahren wieder aufgebaut. Heute die Elbinger "Waterkant" wieder.
  • 1992 : die Stadt wird zum Sitz eines Bistums erhoben das zum neugeschaffenen Erzbistum Ermland gehört.
  • 1994 : der Hafen bekommt seine Rechte als zurück immer noch zu keinem Nutzen denn Pillauer Meeresenge bleibt in russischer Hand (Enklave Königsberg )
  • 1998 : Verwaltungsreform. Elbing verliert seinen Rang als einer Woiwodschaft und wird wieder Stadtkreis und
  • 1999 : die Stadt erhält den EU - Preis für Umweltpflege
  • 2000 : die Stadt erhält die internationale Auszeichnung Fahne"
  • 2004 : für dieses Jahr wird die Aufstellung ersten zwei Häuser der nachgebauten Siedlung Truso geplant. Der Verein der sich damit arbeitet schon seit 1996 .

Wirtschaft

Die ehemaligen Schichau-Werke wurden 1945 in ELZAM umbenannt und gehören seit 1990 zum ABB -Konzern. Der Betrieb produziert Turbinen und Elektromotoren. Brauerei Elbrewery ( EB ) ist der zweitgrößte Arbeitgeber der Stadt.Außerdem die Stadt bedeutende Transportmittelindustrie eine Schiffswerft Milch- Leder- Textil- und Möbelindustrie.

Schulwesen

In Elbing wirken heute folgende Lehranstalten:

    • Hochschule fur Berufsausbildung
    • Höheres Priesterseminar
    • Baltische Humanistische Hochschule
    • Elbinger Abteilung der Hochschule für Manager aus

Sehenswürdigkeiten

    • Ehem. Stadtpfarrkirche heute Kathedrale zum Heiligen Nikolaus 13. - 15.Jh umgebaut 18.Jh.)
    • Kirche zur Heiligen Jungfrau Maria (gotisch 13. 16-Jh.) wiederaufgebaut 1960 - 1982 heute Kunstgallerie
    • Dominikanerkloster (gotisch aus 1238 ) Ruine
    • Corpus-Christi-Kirche (gotisch um 1400 ) heute Zentrum der Christlichen Kultur
    • Kirche zum Heiligen Geist mit dem Hospital 14.Jh.) heute Stadtbibliothek
    • Dorotheenkirche Fachwerkbau um 1705 Barock
    • Einige erhaltene oder wiederaufgebaute Bürgerhäuser mit gotischen und barocken Ornamenten (14. - 17.Jh.)
    • Das Markttor (gotisch 14. - 15. Jh.)
    • Gotischer Speicher
    • Fragmente der gotischen Bauten des Schloßvorhofs (13.Jh.) der Stadtmauer (13.Jh.)
    • Denkmal der Opfer des antikommunistischen Aufstandes von 1970
    • Unweit der Stadt: Schlosshotel Cadinen poln. Kadyny bei Tolkemit bis 1945 seit 1899 Besitz des preussischen Königshauses. Hier verbrachte Kaiserenkel und späterer Chef des Hauses Hohenzollern Prinz Louis Ferdinand von Preussen die Kriegsjahre zusammen mit Familie. Die vom letzten Kaiser Wilhelm II. gegründete Majolikamanufaktur arbeitet wieder.
    • Die Siedlung Truso am Draussensee (Nachbau).

Bekannte Personen der Stadt

Weblinks




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