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Elektra


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Dieser Artikel beschäftigt sich mit der mythologischen Elektra. Für den gleichnamigen Asteroiden siehe Elektra (Asteroid) für den gleichnamigen Stern siehe Elektra (Stern) .

Elektra am Grab Agamemnons

Elektra ist in der griechischen Mythologie der Name von

Homer überliefert Elektra (die Tochter des Agamemnon der Klytaimnestra) habe sich nicht in Mykene aufgehalten als ihr Vater König Agamemnon Trojanischen Krieg zurückkehrte. Dieser sei von Aigisthos dem Geliebten der Klytaimnestra bzw. von selbst ermordet worden. Ägisth und Klytaimnestra töteten auch Kassandra die Agamemnon aus Troja gefolgt war.

Acht Jahre später kehrte Elektra mit Bruder Orestes aus Athen zurück. (Odyssee III. 306; 542). Nach Pindar (Pythia XI 25) wurde von Elektra aufgenommen König Strophius sorgte für Aufwachsen.

Im seinem zwanzigsten Lebensjahr wurde Orest das Orakel von Delphi aufgefordert nach Hause zurückzukehren und den des Vaters zu rächen. Nach Aischylos traf Elektra am Grab Agamemnons wohin beide gegangen um die Totenzeremonie durchzuführen; diese wurde erhört beide planten die Durchführung der Racheaktion.

Orest vollzieht (mit Hilfe der Elektra) der Mutter und Ägisth die Blutrache; aus vergossenen Blut erheben sich die Erinnyen bzw. Furien und verfolgen ihn nicht aber Elektra.

Orest sucht im Tempel von Delphi Asyl. Obwohl Apollo (dem der Tempel zu Delphi gewidmet Orest mit der Ausführung der Tat beauftragt ist er machtlos ihn vor den Konsequenzen Taten zu bewahren.

Schließlich empfängt ihn Athene auf der Akropolis von Athen und einen formalen Gerichtsprozess vor zwölf attischen Richtern Die Erinnyen als Ankläger des Muttermordes fordern Opfer; er verweist auf die Autorisierung durch die Stimmen der Richter erreichen Gleichstand und gibt ihre ausschlaggebende Stimme für die Erfüllung.

Später heiratet Elektra Pylades einen engen des Orest den Sohn des Königs Strophius selben der für Orest gesorgt hatte während von seiner Mutter und von deren Geliebten hatte).

Die Geschichte der Elektra wurde unter dramatisiert von

Siehe auch: Tantaliden

Literatur

Aischylos Sophokles Euripides Hugo von Hofmannsthal: hg. Rudolf Schottlaender Leipzig 1983




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