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Elektrische Fische


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Als elektrische Fische oder auch Zitterfische werden all jene zusammengefasst die in der Lage sind elektrischen Strom zu produzieren und zu nutzen.

Bei den meisten Fischen die hierzu der Lage sind etwa den Messerfischen oder skurril erscheinenden Elefantenfisch werden recht kleine Spannungen erzeugt die ein elektrisches Feld um Körper des Tieres bilden. Mit Hilfe dieses können die Tiere Veränderungen der Umgebung wahrnehmen im Bereich von 0 1 Mikrovolt liegen. Moderne Spannungsmessgeräte haben bereits bei der Hundertfachen Spannung Probleme. Mit diesem Wahrnehmungsvermögen sich die Tiere an den Feldlinien der orientieren Beute und Räuber erkennen oder innerartlich kommunizieren.

Weit spektakulärer erscheinen jedoch die Fische in der Lage sind weit höhere Spannungen erzeugen. So kann der südamerikanische Zitteraal ( Electrophorus electricus ) etwa Entladungen von über 600 Volt oder der Zitterrochen (Familie Torpedinidae) bei Spannungen bis zu 200 Volt Stromstärken von bis zu 30 Ampere. Auch Entladungen des Zitterwels ( Malapterurus electricus ) sind mit etwa 100 Volt recht Mithilfe dieser auch für den Menschen nicht Stromstöße können die Fische Beutetiere oder gefährliche betäuben. Die Quellen dieser enormen Energie sind gestaltete Muskeln. Als Pakete gestapelt und als nicht mehr einsetzbar liegen diese als Elektroplaxe Muskelpakete unter der Haut und entwickeln bei durch spezielle Nerven eine Entladung die der großen Batterie entspricht.




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