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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenSonntag, 22. Oktober 2017 

Elektrische Leitfähigkeit


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Mit der elektrischen Leitfähigkeit misst man die Fähigkeit eines Stoffes den elektrischen Strom zu leiten. Das ist G . Die SI-Einheit der elektrischen Leitfähigkeit ist das Siemens . Die elektrische Leitfähigkeit ist definiert als Kehrwert des elektrischen Widerstandes R

<math> G = \frac {1} {R}</math>.

Nach der elektrischen Leitfähigkeit unterteilt man in


Die höchste elektrische Leitfähigkeit weist Silber auf.

Die Leitfähigkeit eines Stoffes oder Stoffgemisches von der Verfügbarkeit von beweglichen Ladungsträgern ab. können locker gebundene Elektronen (z.B. in Metallen aber auch in mesomeren organischen Molekülen) sein aber auch Ionen .

Wässrige Lösungen zeichnen sich durch eine Leitfähigkeit aus. Sie steigt wenn dem Wasser Ionen also Salze Säuren oder Basen hinzugefügt werden. Dementsprechend ist Meerwasser ein elektrischer Leiter als Süßwasser .

In Halbleitern nutzt man gezielte Verunreinigungen die Leitfähigkeit zu beeinflussen ( Dotierung ). Durch Elektronendonatoren werden sie n-dotiert durch die weniger als vier Außenelektronen haben p-dotiert. die p-Dotierung entstehen Elektronenfehlstellen auch Löcher genannt die die Leitfähigkeit erhöhen wie überzählige Elektronen in n-dotierten Halbleitern.

Siehe auch: Kohlenstoffnanoröhre - Protolyse - Supraleitung



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