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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMontag, 21. April 2014 

Elektrogravimetrie


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Elektrogravimetrie ist ein physikalisches Verfahren zur quantitativen Analyse einer Probe und stellt eine spezielle der Elektrolyse dar.

Prinzipien

Bei der Elektrogravimetrie wird wie bei Gravimetrie die Konzentration einer Substanz mit Hilfe des Gewichtes Dazu muss die gesuchte Substanz zunächst aus Lösung gefällt werden. Als Fällungsmittel werden bei Elektrogravimetrie anstelle eines chemischen Hilfsstoffes wie bei Gravimetrie Elektronen eingesetzt.
  • Gravimetrie: <math> Ni^{2+} + 2H[DMG] \rightarrow + 2H^+ </math>
wobei Dimethylglyoxim mit H[DMG] abgekürzt wird
  • Elektrogravimetrie: <math> Ni^{2+} + 2e^- \rightarrow </math>

Um die Anzahl der eingesetzten Elektronen Ladungsmenge Q in Beziehung zur gefällten Stoffmenge setzen wird das Faraday - Gesetz verwendet.

<math> m = {M \cdot Q n \cdot F} </math>

wobei:

  • m die Masse des gefällten Stoffes
  • M die Molmasse des gefällten Stoffes
  • Q die Ladungsmenge ( Stromstärke mal Zeit)
  • n die Anzahl der pro Formelumsatz übertragenen
  • F die Faraday–Konstante = 96.490 As/mol

Versuchsaufbau

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