Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Dieser Artikel befasst sich mit dem Elementarteilchen andere Bedeutungen unter Elektron (Begriffsklärung) Elektronen sind winzige negativ geladene Elementarteilchen . Ihr Symbol ist e - . Ihre freie Beweglichkeit in Metallen ist die Ursache für die elektrische in metallischen Leitern . Sie bilden außerdem die Elektronenhülle der Atome und Ionen .
Der Name kommt vom griechischen Wort elektron und bedeutet Bernstein denn an ihm wurde die Elektrizität erstmals beobachtet. Reibt man Bernstein beispielsweise einem Katzenfell so lädt es sich elektrisch
Diese Größen werden durch das magnetische Moment des Elektronenspins miteinander verknüpft: <math> \vec{\mu_{\rm s}}=-g_{\rm s}\frac{e}{2m_{\rm </math> Dabei ist <math>\vec{\mu_{\rm s}}</math> das magnetische des Elektronenspins <math>m_{\rm e}</math> die Ruhemasse des <math>e</math> seine Ladung und <math>\vec{s}</math> der Spin. s}</math> heisst Landé- bzw. g-Faktor Fasst man Term vor <math>\vec s</math> zusammen so erhält das Verhältnis aus magnetischem Moment zu Spin als gyromagnetisches Verhältnis des Elektrons. Für das Elektron ist der Dirac-Theorie (relativistische Quantenmechanik) der theoretische Wert von s}</math> exakt gleich zwei. Effekte der Quantenelektrodynamik bewirken jedoch eine (geringfügige) Abweichung des für <math>g_{\rm s}</math> von zwei.
Elektronen bilden mit Protonen und Neutronen die Atome. Während die beiden letztgenannten den Kern bilden befinden sich die Elektronen der Atomhülle. Elektronen sind sehr viel leichter Protonen und Neutronen etwa um den Faktor
Die Masse eines ruhenden Elektrons ist immer konstant. bewegten Elektronen muss die Massenzunahme der Relativitätstheorie berücksichtigt werden. An Elektronen kann diese gut beobachtet werden da sie sich leicht ihrer Ladung auf hohe Geschwindigkeiten beschleunigen lassen. Die Masse kann dann Ablenkung in einem Magnetfeld bestimmt werden.
Die Größe eines Elektrons läßt sich Messung des Wirkungsquerschnitts ermitteln. Streut man Röntgenstrahlen an Elektronen so erhält man eine Größenordnung von etwa 3·10 -15 m. Dies entspricht auch dem theoretischen Wert man folgende Annahmen macht: