Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Die Elektronegativität ist ein relatives Maß für das eines Atoms in einem Molekül die Bindungs elektronen an sich zu ziehen. Sie kann als Anhaltspunkt für die Polarität einer Bindung genommen werden: Je höher Unterschied in der Elektronegativität der gebundenen Elemente polarer ist die Bindung.
Es sind zwei Systeme zum Messen Elektronegativität in Gebrauch: die Pauling-Skala und die Die Allred-Rochow Skala wird selten verwendet.
In der Mulliken-Skala ( 1934 vorgeschlagen) wird die Elektronegativität als Mittelwert dem Ionisationspotential und der Elektronenanziehung ( electron affinity ) berechnet. Diese Energie wird in Elektronenvolt angegeben.
Die Pauling-Skala ist eine vielgenutzte von Linus Pauling 1932 erstellte empirische Definition der Elektronegativität. Sie also weder auf Messwerten noch auf Modellberechnungen ist daher nur qualitativ und nicht quantitativ.
Das Element Fluor hat die höchste Elektronegativität die willkürlich dem Zahlenwert "4 0" festgelegt wurde und physikalische Dimension oder Einheit besitzt. Die niedrigste hat Francium mit "0 7". Alle anderen Elemente zwischen diesen beiden Werten.
Die Elemente der zweiten Periode der Periodensystems haben halbzahlige Werte:
Die Elektronegativität ist für Elemente in rechten oberen Ecke des Periodensystems am höchsten nimmt nach links und nach unten hin
Bindungen zwischen Atomen mit einer Elektronegativitätsdifferenz mehr als 2 2 sind allgemein Ionenbindungen bei Differenzen zwischen 0 4 und 0 handelt es sich um polare kovalente Bindungen . Bindungen mit einer Differenz unter 0 gelten als unpolare kovalente Bindungen.