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Elisabeth Mann-Borgese


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Elisabeth Mann-Borgese (* 24. April 1918 in München 8. Februar 2002 in St. Moritz / Schweiz ) war eine deutsch-kanadische Meeresrechtlerin und Ökologin.

Die Tochter von Katia und Thomas Mann war Professorin für Politologie mit dem Spezialgebiet Meeresrecht an der Halifax / Kanada . Sie gründete das International Ocean Institute Malta und investierte als Erbin von Thomas die Erlöse aus dem Verkauf der Bücher Vaters in ökologische Projekte zur Erhaltung der Als Teilnehmerin der UNO-Seerechtskonferenzen seit 1967 setzte sie maßgeblich durch dass heute Weltmeere als Allgemeingut der Menschheit angesehen werden. war die Mitbegründerin des Club of Rome und lange Jahre einziges weibliches Mitglied.

Ihr Sachbuch "Das Drama der Meere" in dreizehn Sprachen übersetzt. In Deutschland wurde einem breiten Publikum durch den Doku-Spielfilm "Die - Ein Jahrhundertroman" von Heinrich Breloer im 2001 bekannt in dem sie erstmals angeregt den Interviewer Heinrich Breloer tiefe Einblicke in Geschichte ihrer Familie gab.

Elisabeth Mann-Borgese war mit dem italienischen Giuseppe Antonio Borgese (* 1882 1952 ) verheiratet. Sie hatten zwei Töchter: Angelica Dominica.



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