Als Tochter von Paul Maillart einem Genfer Pelzhändler und Dagmar Klim ihrer Mutter dänischer Abstammung geboren übernahm sie schon in Jugend die Begeisterung ihrer Mutter zum Sport Besonderen zum Schilauf und zum Segeln. Die bricht sie noch vor der Matura ab. Segelbegeisterung führt sie bald vom Genfer See auf die Meere. Schon mit 19 Jahren sie zusammen mit ihrer Jugendfreundin Hermine de (genannt "Miette") nach Korsika weitere Bootsreisen durch das Mittelmeer folgen. 1924 gehörte sie dem schweizer bei den Olympischen Sommerspielen in Paris an. Als Schiläuferin ist sie Mitglied in der schweizer
In den Jahren 1930 bis 1932 sie Reisen nach Moskau und in den Kaukasus . Darüber verfasst sie Zeitungsartikel und ihr Buch. Ihre Zukunft als Reisejournalistin ist damit
1934 reist sie im Auftrag einer nach China . Zusammen mit dem "Times"-Reporter Peter Flemming sie in einer abenteuerlichen Reise den Norden mit dem Ziel Kaschmir . Nach einer ersten Indien -Reise 1937 folgt im Jahr 1939 eine nach Afghanistan die sie zusammen mit ihrer Annemarie Schwarzenbach unternimmt. Durch den Ausbruch des Zweiten Weltkrieges endet die Reise vorzeitig in Kabul . Die Kriegsjahre verbringt Ella Maillart in Indien mit spiritueller Einkehr unter Anleitung verschiedener hinduistischer Meister. Nach ihrer Rückkehr nach Europa läßt sie sich in Genf und Chandolin Wallis) nieder. Immer wieder unterbricht sie ihre Arbeit um als Reiseleiterin Reisen nach Tibet und in andere asiatische Länder zu