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Elling ist die Hauptfigur in vier Romanen in Hamburg lebenden norwegischen Schriftstellers Ingvar Ambjørnsen. 2001 und 2004 die Handlung von zwei Romanen mit Per Ellefsen in der Hauptrolle verfilmt
Elling ist ein etwas schrulliges 32jähriger Einzelgänger. Er lebt noch bei seiner Mutter hat Probleme im Umgang mit seiner Umwelt. heimliche Verehrung gilt der norwegischen Ministerpräsidentin Gro Bruntland. Er ist Frührentner und verläßt das selten kontrolliert aber mit einem Fernglas die und wird Opfer seiner wilden Phantasie.
Nach einer Krise wird er in Heim für psychisch gestörte gebracht in dem sich bald recht wohl fühlt. Sein Zimmergenosse der liebenswerte Kjell Bjarne der wie Elling ein großes Problem hat - er hat nie mit einer Frau geschlafen. Ellings gibt aber nicht zu und läßt seiner Phantasie Lauf: er erzählt ihm allabendlich Geschichten aus reichen Erfahrungsschatz.
Unter Aufsicht eines Sozialarbeiters dürfen Elling Kjell Bjarne in eine eigene Wohnung ziehen. ablehnend dann zaghaft und mit immer größerer lernen die beiden nach und nach die und ihre Nachbarn kennen. Insbesondere als die die Nachbarin Reidun kennenlernen machen sie einen Schritt hin zu einem normalen Sozialleben.
Als sich aber zwischen Reidun und Bjarne eine Beziehung entwickelt wird Elling eifersüchtig Kjell Bjarne zieht aus. Erst alleine lernt dann aber Elise kennen die in einem arbeitet und sich sehr für UFOs interessiert.
Der Autor Ingvar Ambjørnsen wollte ursprünglich der Tradition von Alfred Hitchcock einen Thriller einen Psychopathen schreiben der eine Kleinstadt verunsichert. Schreiben hat sich Elling aber zu einem ängstlicheren Typen entwickelt.
Insbesondere in Schweden und Norwegen sind Bücher und die daraus abgeleiteten Filme Elling (2001) und Nicht ohne meine Mutter (2003) sehr populär und gehören mittlerweile zur Lektüre an Schulen.