Ihr Vater Max Noether war Mathematiker Professor in Erlangen . Sie zeigte in mathematischer Richtung keine Frühreife sondern hatte als Teenager Interesse an und Tanzen.
Nach Aufhebung der Verbots weiblicher Kandidaten sie 1919 bekam aber erst 1923 ihre erste bezahlte Stellung. 1933 emigrierte sie aufgrund ihrer politischen Ansichten und jüdischen Abstammung in die USA. Sie starb den Komplikationen einer Hirntumoroperation am 14. April 1935 im US-amerikanischen Bundesstaat Pennsylvania.