Die Entenwale ( Hyperoodon ) sind eine Gattung der Schnabelwale . Im Gegensatz zu den anderen wenig Schnabelwalen sind Entenwale relativ gut bekannt. Sie auch in europäischen Gewässern. Man unterscheidet zwei
Nördlicher Entenwal ( Hyperoodon ampullatus )
Südlicher Entenwal ( Hyperoodon planifrons )
Die Arten sind einander sehr ähnlich wären kaum zu unterscheiden würden sie nicht verschiedenen Verbreitungsgebieten leben. Sie sind 6-8 m auch über 9 m groß. Männchen sind größer als Weibchen. Die Färbung verändert sich dem Alter. Neugeborene Entenwale sind braun heranwachsende erscheinen gelbbraun und alte Entenwale sind weißlichgrau.
Wie alle Schnabelwale leben Entenwale auf offenen Meer und meiden die Nähe der Sie bevorzugen kaltes Wasser und kommen im auch in Treibeisregionen vor. Tauchtiefen betragen mindestens m wahrscheinlich sogar erheblich mehr. Regelmäßig bleiben über dreißig Minuten unter Wasser. In einem wurden zwei Stunden Tauchzeit gestoppt was einen unter den Walen darstellt. In den großen sucht der Entenwal nach seiner Nahrung die Großteil aus Tintenfischen und zu einem kleineren Anteil aus Fischen und Seesternen besteht.
Der Nördliche Entenwal auch Dögling genannt im subpolaren Nordatlantik verbreitet. So kommt er den Meeren zwischen Island und Spitzbergen vor. Als sehr seltener Irrgast wurde Nördliche Entenwal auch schon in der Nordsee gesehen. 1993 wurde ein toter Entenwal an den Strand von Hiddensee gespült - das Tier war also die Ostsee gelangt.
Vor allem norwegische Walfänger machten seit Ende des 19. Jahrhunderts im Europäischen Nordmeer auf Entenwale da zu dieser Zeit die nahezu ausgestorben waren. Anfangs wurden jährlich 3000 gefangen doch in den 1960ern fiel die gefangener Entenwale auf Null da die Spezies ausgerottet war. Heute haben sich die Bestände ein über dreißigjähriges Fangmoratorium etwas erholt so es wieder schätzungsweise zehntausend Nördliche Entenwale gibt.
Der Südliche Entenwal lebt in den der Subantarktis dringt bei seinen Wanderungen aber bis zum Äquator vor. Obwohl er kaum bekannt und selten von Menschen gesehen wird schätzt man Bestand auf etwa 500.000 Tiere womit dies häufigste Wal der antarktischen Region wäre.