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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenSamstag, 26. Mai 2012 

Legalisierung von Drogen


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Die Legalisierung des Konsums des Besitzes und der von Drogen zur Entkriminalisierung der Konsumenten ist ein diskutiertes Thema. Der Debattenschwerpunkt liegt auf der weicher Drogen wie Cannabis .

Inhaltsverzeichnis

Argumente für eine Legalisierung

Befürworter einer Legalisierung argumentieren dass es Rechtsstaat auch nach beinahe einem Jahrhundert der nicht gelungen ist die Zahl der Drogentoten sowie der damit zusammenhängenden Kriminalität (z.B. zu senken. Selbst immer wieder erhöhte Strafen strengere Kontrollen scheinen nicht gegriffen zu haben. Befürworter schließen daraus dass man insbesondere weiche Drogen komplett legalisieren sollte um die Abgabe Jugendschutzgesetze Steuern (analog zur Tabaksteuer) und Qualitätsrichtlinien Begrenzungen kontrollieren zu können. Als Vorteil versprechen sich davon eine reduzierte Abgabe an Jugendliche die Entkriminalisierung von geschätzen Millionen Konsumenten (und verbundene Kostenreduzierung bei Polizei und Justiz). Außerdem man mit diesem Schritt dem organisierten Verbechen großen Geschäftsfeldes berauben.

Die Legalisierung von Cannabis wird besonders heftig diskutiert da es medizinischer Sicht kaum Gründe gibt Cannabisprodukte anders Volksdrogen wie Tabak und Alkohol zu behandeln.

Doch auch für die so genannten harten Drogen wie z.B. Kokain Heroin und Crack soll laut einigen Befürwortern das Betäubungsmittelgesetz werden. Hier sieht in der Regel die anders aus als bei den weichen Drogen: Gegensatz zu weichen Drogen sollen harte Drogen legalisiert werden. Es wird jedoch gefordert dass Abhängige von z.B. Heroin staatlich kontrollierte Abgabestellen werden um zu gewährleisten dass die Süchtigen Möglichkeit haben unter ärztlicher Kontrolle qualitätiv hochwertige zu akzeptablen Preisen zu konsumieren. Hiervon versprechen die Befürworter der Entkriminalisierung einen drastischen Rückgang Drogentotenzahlen (oft durch unvorsichtigen Konsum minderwertiger Drogen einer Überdosis wegen zu stark konzentrierter Drogen der Beschaffungskriminalität (niedrigere Preise) sowie eine Eindämmung Krankheiten wie HIV und Hepatitis (eine Garantie auf sterile Spritzen). Außerdem auch hier dem Schwarzmarkt das Fundament untergraben. Einrichtung von Drogenkonsumräumen die seit 1998 in Deutschland generell wurde verfolgt ähnliche Nahziele und ist mit auch im Rahmen einer allgemeinen Drogenprohibition möglich.

Diese Argumentation wird hauptsächlich durch die getragen dass Drogensucht keine Straftat sondern eine sei und den Süchtigen geholfen werden sollte sie in die Kriminalität zu treiben.

Argumente gegen eine Legalisierung

Die Gegner der Entkriminalisierungsbewegung halten dem dass eine Legalisierung von weichen Drogen zu einem Drogenboom führen könnte da die Hemmschwelle zur zu greifen erheblich sinken würde wenn es wäre. Außerdem sehen die Gegner einer Legalisierung Drogen diese als Einstiegsdroge die die Konsumenten näher an die Drogen führt und in die Drogenszene einführt.

Als Argument gegen die kontrollierte Abgabe harter Drogen führen die Kritiker an dass Drogensucht tatsächlich eine Krankheit ist aber jetzt ja die Möglichkeit besteht günstig bzw. gratis saubere etc. bei wohltätigen Organisation beziehen zu können sich in einer Klinik von seiner Sucht mittels Entzugstherapie heilen zu lassen und dass eine kontrollierte von daher nicht notwendig ist und nur des Missbrauchs birgt.

Die Debatte um eine Legalisierung von ist schon seit Jahrzehnten im Gange und sich durch ideologisch verhärtete Fronten aus. Häufig die Debatten in einem heftigen Streit zwischen Ideologie der Selbstbestimmung und derjenigen der Kontrollfunktion des Staates.

Legalisierung von Absinth

Ein interessanter Fall ist jedoch dass 1992 trotz verhärteter Fronten Absinth mit (stark) Wirkstoffgehalt ( Thujon ) legalisiert wurde nachdem es seit Anfang 20. Jahrhunderts illegal war.

Siehe auch: Droge Fehlschluss Prohibition

Weblinks




Bücher zum Thema Legalisierung von Drogen

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