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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenSonntag, 19. Januar 2020 

Entspannungspolitik


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Unter Entspannungspolitik versteht man die Politik der Beilegung von Konflikten zwischen verschiedenen auf diplomatischem Weg. So versuchen die beteiligten Streitigkeiten mit Hilfe neutraler Vermittler auf dem des Kompromisses zu beheben und in Verträgen zu Weiter sucht man durch Einigungen im Vorfeld Eskalation von politischen und militärischen Streitigkeiten und entgegenzuwirken. Kritik an der Entspannungspolitik äußern Hardliner und Konservative die dabei einen Verlust der eigenen befürchten.

Deutschland

In Deutschland wurde die Regierungszeit von Bundeskanzler Willy Brandt von der Entspannungspolitik geprägt. Durch den kalten Krieg das Wettrüsten und die ständige Konfrontation der Ost Westmächte wurden 1969 von ihm Gespräche mit Polen geführt. Verhandlungen zum Gewaltverzicht mit der UdSSR DDR und den anderen Staaten des Warschauer Paktes eingeleitet. Mit den Ostverträgen wurden die neuen Grenzen wie die anerkannt. Willy Brandts Kniefall bei einer Kranzniederlegung Warschau waren weitere Schritte auf dem Weg gegenseitiger Anerkennung. Am 7. Dezember 1970 wurde Warschauer Vertrag durch Willy Brandt und Walter Scheel (Außenminister) unterzeichnet. Trotz starker Kritik wurde eingeleitete Weg durch die Nachfolger fortgesetzt welcher zur Wiedervereinigung Deutschlands führte.

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