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Enzkreis


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Basisdaten
Bundesland : Baden-Württemberg
Regierungsbezirk : Karlsruhe
Verwaltungssitz: Pforzheim
Fläche: 573 7 km²
Einwohner: 195.269 (30.09.2003)
Bevölkerungsdichte : 340 Einw./km²
KFZ-Kennzeichen : PF
Website: www.enzkreis.de
Karte

Der Enzkreis ist ein Landkreis in Baden-Württemberg. Er gehört zur Region Nordschwarzwald im Regierungsbezirk Karlsruhe . Sein Gebiet umschließt wie ein unten Ring die kreisfreie Stadt Pforzheim welche mitten im Kreisgebiet liegt. Der grenzt im Westen und Norden an den Landkreis Karlsruhe im Osten an den Landkreis Ludwigsburg im Südosten an den Landkreis Böblingen und im Süden an den Landkreis Calw .

Inhaltsverzeichnis

Geographie

Der Enzkreis hat Anteil am Nordschwarzwald Kraichgau Stromberg und am Heckengäu . Durch das Kreisgebiet fließt von Süden die Enz welche dem Kreis seinen Namen gab. Nordosten verlässt sie das Kreisgebiet in Richtung (Landkreis Ludwigsburg) wo sie in den Neckar mündet.

Wirtschaft

Verkehr

Durch das Kreisgebiet führt die Bundesautobahn A8 Karlsruhe - Stuttgart mehrere Bundesstraßen sowie Landes- und Kreisstraßen.

Ein wichtiger Bahnknotenpunkt ist Mühlacker . Das Kreisgebiet ist auch erschlossen durch Stadtbahnnetz Karlsruhe: Die Linie S 5 führt von Karlsruhe über Pforzheim und Mühlacker nach Bietigheim-Bissingen die S 6 von Pforzheim nach Bad Wildbad die S 9 von Bruchsal über Bretten nach Mühlacker.

siehe auch: Albtal-Verkehrs-Gesellschaft

Geschichte

Der Enzkreis entstand durch die Kreisreform in Baden-Württemberg zum 1. Januar 1973 . Damals wurde der Altkreis Pforzheim mit der umliegenden Kreise zum Enzkreis vereinigt. Im wurden 20 Orte des Altkreises Vaihingen 4 des Altkreises Leonberg und 14 Orte vom Calw eingegliedert. Der Altkreis Pforzheim wurde bis 3 Orte voll im Enzkreis integriert allerdings bis 1975 noch 3 Orte in die kreisfreie Pforzheim eingegliedert. Die Altkreise Vaihingen und Leonberg zurück auf die ehemals württembergischen Oberämter welche die seinerzeit aufgelösten Oberämter Maulbronn und Neuenbürg Der Altkreis Pforzheim war 1939 aus dem Pforzheim hervorgegangen und gleichzeitig entstand der Stadtkreis Seither gehört Pforzheim nicht mehr zum Kreisgebiet jedoch Sitz der Kreisverwaltung bis 1972 und wurde auch nach der Kreisreform Sitz des neuen Enzkreises. Dieser umfasst Abschluss der Gemeindereform noch 28 Gemeinden darunter 5 Städte hiervon wiederum 1 " Große Kreisstadt " (Mühlacker). Größte Stadt ist Mühlacker kleinste ist Wimsheim.

Politik

Der Landkreis wird vom Kreistag und vom Landrat verwaltet. Der Kreistag wird von den im Landkreis auf 5 Jahre gewählt. Dieses wählt den Landrat für eine Amtszeit von Jahren. Dieser ist gesetzlicher Vertreter und Repräsentant Landkreises sowie Vorsitzender des Kreistags und seiner Er leitet das Landratsamt und ist Beamter des Kreises. Zu Aufgabengebiet zählen die Vorbereitung der Kreistagssitzungen sowie Ausschüsse. Er beruft Sitzungen ein leitet diese vollzieht die dort gefassten Beschlüsse. In den hat er kein Stimmrecht. Sein Stellvertreter ist Erste Landesbeamte.

Die Landräte des Landkreises Pforzheim 1945-1972:

Die Landräte des Enzkreises seit 1973 (noch nicht

Wappen

Beschreibung :
In Gold ein blauer Wellenbalken oben unten begleitet von je zwei aufrechten blauen (Wappen-Verleihung 16. August 1976 )
Bedeutung :
Der Wellenbalken symbolisiert die Enz welche dem Landkreis ihren Namen gab 4 Rauten die 4 ehemaligen Landkreise zu die heutigen Gemeinden des Enzkreises gehörten bzw. 4 Landschaften ( Schwarzwald Heckengäu Kraichgau und Stromberg ) die am Kreisgebiet Anteil haben.

Städte und Gemeinden

Städte (Einwohnerzahl am 30.6.2002)
  1. Heimsheim (5.177 Einwohner)
  2. Knittlingen (7.444)
  3. Maulbronn (6.689)
  4. Mühlacker (26.277)
  5. Neuenbürg (Württ.) (7.703)
Verwaltungsgemeinschaften bzw. Gemeindeverwaltungsverbände
  1. Gemeindeverwaltungsverband "Heckengäu" mit Sitz in Wiernsheim; Mitgliedsgemeinden: Friolzheim Wiernsheim Wimsheim Wurmberg und die Stadt Heimsheim
  2. Gemeindeverwaltungsverband "Kämpfelbachtal" mit Sitz in Königsbach-Stein; Mitgliedsgemeinden: Gemeinden Kämpfelbach und Königsbach-Stein
  3. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Maulbronn mit der Gemeinde Sternenfels
  4. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Mühlacker mit der Gemeinde Ötisheim
  5. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Neuenbürg mit der Gemeinde Engelsbrand
  6. Gemeindeverwaltungsverband "Neulingen" mit Sitz in Neulingen; Mitgliedsgemeinden: Gemeinden Neulingen und Ölbronn-Dürrn
  7. Gemeindeverwaltungsverband "Tiefenbronn" mit Sitz in Tiefenbronn; Mitgliedsgemeinden: Neuhausen Tiefenbronn
Gemeinden
  1. Birkenfeld (Württemberg) (10.350 Einwohner)
  2. Eisingen (4.499)
  3. Engelsbrand (4.311)
  4. Friolzheim (3.551)
  5. Illingen (7.291)
  6. Ispringen (6.049)
  7. Kämpfelbach (6.137)
  8. Keltern (8.994)
  9. Kieselbronn (2.772)
  10. Königsbach-Stein (9.806)
  11. Mönsheim (2.796)
  12. Neuhausen (Enzkreis) (5.434)
  13. Neulingen (6.427)
  14. Niefern-Öschelbronn (12.080)
  15. Ölbronn-Dürrn (3.480)
  16. Ötisheim (4.784)
  17. Remchingen (11.531)
  18. Sternenfels (2.797)
  19. Straubenhardt (10.502)
  20. Tiefenbronn (5.516)
  21. Wiernsheim (6.389)
  22. Wimsheim (2.669)
  23. Wurmberg (2.831)

Sonstiges

Links


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