In dritter Ehe verheiratet mit Lisa Erste Ehe mit Eva (Chawa) (geb. Klamer) Rafael). Zweite Ehe mit Sara (geb. Lipovitz) 2002 (Sohn Amir und Tochter Renana).
Kishon wird als Ferenc (Franz) Hoffmann in eine vollkommen assimilierte ungarisch - jüdische Familie hineingeboren. Er spricht in seiner weder Hebräisch noch Jiddisch .
Kishons Vater Dezső war Bankdirektor seine vormals dessen Sekretärin. Er hat eine Schwester.
Seine Begabung wird schon recht früh So erlangt er 1940 den 1. Preis des ungarischen Novellenwettbewerbs Mittelschüler. Wegen der Rassengesetze beginnt er 1942 eine Ausbildung zum Goldschmied .
1944 wird Kishon ins Konzentrationslager deportiert. 1948 macht er sein Diplom Metallbildhauer und Kunsthistoriker. Wegen der Kommunisten folgt die Auswanderung nach Israel. Bereits 1952 beginnt in hebräischer Sprache in der Zeitung »Ma’ariv« größten israelischen Tageszeitung unter dem Namen »Chad Gadja« (Lämmchen) tägliche Kolumne zu schreiben. Diese tägliche Glosse schrieb 30 Jahre lang. 1953 führt er »Der im Nationaltheater »Habimah« auf. 1959 wählt die New York Times « »Look Back Mrs. Lot« (deutsch »Drehn sich um Frau Lot«) zum »Book of Month«. Damit beginnt Ephraim Kishons internationale Karriere.
Die Weltauflage seiner Bücher liegt bei Mio. (allein in Deutschland 33 Mio.). Auf sind ca. 50 Bücher im Deutschen etwa Bücher erschienen (viele Zusammenstellungen von bereits erschienen weltweit etwa 700 Bücher in 37 Sprachen. wurde zweimal für den Oskar (»Schlaf gut Wachtmeister« und »Sallach«) nominiert hat - neben einer Reihe von anderen - dreimal den Golden Globe gewonnen.
Weltweit sind Kishons »Familiengeschichten« der bestverkaufte und ist abgesehen von der Bibel das Buch in hebräischer Sprache. Sein in Deutschland bekanntestes Werk ist »Der Blaumilchkanal«.
Großen Anteil an diesem Erfolg hat österreichische Schriftsteller Friedrich Torberg der bis 1981 seine Bücher aus Englischen ins Deutsche übersetzte.