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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenDonnerstag, 23. Oktober 2014 

Erbmonarchie


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Eine Erbmonarchie ist eine Monarchie die durch feste weiter vererbt wird.

Die Erblinie kann "patrilinear" - vom auf (häufiger) den ältesten oder (seltener) den Sohn ("Primogenitur" bzw. "Ultimogenitur") - oder "matrilinear" B. wie im ältesten chinesischen Kaisertum vom Schwiegervater auf den Schwiegersohn) sein ( vgl. Familie (Soziologie) . Die strukturellen Konflikte zwischen Herrscher und werden dadurch zu einem (typisch heftigen) familiären transformiert.

Trotz der durch die genetischen Zufälle Erbgangs oft zweifelhaften Regentenqualitäten der Monarchen (die zu Formen des Wesirats des Hausmeiertums oder des Shogunats führen) wird die Erbmonarchie der Wahlmonarchie oft vorgezogen weil - politologisch beurteilt - der Schaden durch die den Wahlgängen folgenden Bürgerkriege größer wäre. Auch kann (wie im Römischen Reich zur Zeit der "Adoptivkaiser") eine Politik Adoption die Führungsprobleme mit unfähigen Kronprinz/essinn/en lindern.




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