Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Man spricht von einer erektilen Dysfunktion (Abkürzung ED auch Erektionsstörung Potenzstörung im Volksmund auch Impotenz ) wenn es einem Mann über einen Zeitraum hinweg in der Mehrzahl der Versuche gelingt eine für ein befriedigendes Sexualleben ausreichende Erektion des Penis zu erzielen oder beizubehalten. Zeitweilige «Ausfälle» kennen die meisten Männer; sie sind normal.
Die ED ist eine schwerwiegende Erkrankung. man noch vor wenigen Jahren vorwiegend psychische wie Stress an so weiß man dank Untersuchungsmethoden heute dass in der überwiegenden Mehrzahl Leiden eine Rolle spielen. Die ED ist auch Vorbote anderer noch schwerwiegenderer Erkrankungen und daher immer untersucht werden. Leider gehen aus Scham viele Betroffene zunächst nicht zum Urologen . Oft aber ist eine rasche - Verletzungen sofortige - Untersuchung erforderlich um Langzeitschäden vermeiden. Der Betroffene muss über seinen Schatten
Ursachen für die erektile Dysfunktion sind Rauchen Alkoholkonsum Zuckerkrankheit Bluthochdruck Operationen Sexunfälle. Dabei kommt es oft zu von Blutgefäßen oder Schwellkörpern . Besonders alte Männer leiden an ED zu Folge jeder zweite Mann über 40. amerikanischen Erhebungen der letzten Jahre haben 52 aller Männer die älter als 40 Jahre mehr oder weniger große Probleme mit ihrer
Erektionsprobleme durch Verkalkung der zuführenden Blutgefäße sein.
Beim Urologen können per Ultraschall bereits eventuelle Verletzungen festgestellt werden. Weitere sind oft nur in Kliniken möglich zu der Urologe den Patienten bei Bedarf überweisen
In vielen Fällen können Potenzmittel die Beschwerden lindern. Diese sollte man aber nie "am Arzt vorbei" - insbesondere wahllos im Internet - verschaffen um ernsthafte auszuschließen: vor der Einnahme müssen nämlich bestimmte ausgeschlossen sein. Manchmal lässt sich eine ED beheben etwa bei bestimmten Gefäßverletzungen. Radikalmaßnahmen hingegen die Penisprothese kommen dabei nur noch sehr zum Einsatz.
In der Öffentlichkeit wird die Schwere Beeinträchtigung der Betroffenen durch ihre Erkrankung insbesondere Nebenfolgen oft nicht in ausreichendem Maß wahrgenommen. machen sich oft keine Gedanken was Betroffene über populistische Schlagzeilen (z. B. "Haben wir viel Geld? Viagra vom Sozialamt") denken. Oftmals bleiben Potenzmittel für Betroffene die einzige Möglichkeit am Leben weiterhin nach ihren Wünschen teilzunehmen. In sind private und gesetzliche Krankenkassen übrigens zur Übernahme der Kosten von Potenzmitteln nicht verpflichtet. Es gab jedoch anderslautende
Prominente wie der legendäre Fußballspieler Pelé unterstützen Kampagnen um ED zu ent tabuisieren . Genau dieser Kampagne wird aber auch (bewusste) Umgehung des Verbotes der Werbung für vorgeworfen obwohl kein Markenname explizit genannt wird.