Das Gemeindegebiet liegt an der Mündung Schussen und ist geprägt durch ausgedehnte Waldflächen durch das größte Naturschutzgebiet am nördlichen Bodenseeufer das 550 ha große Eriskircher Ried .
Wie auch an anderen Orten der sind durch archäologische Funde bereits Siedlungen aus Steinzeit belegt. Um 50 n. Chr. errichteten die Römer hier eine Brücke über die Schussen.
Die erste gesicherte urkundliche Erwänung Eriskirchs auf das Jahr 1257 . Die Herrschaft Baumgarten gehörte bis 1472 dem Bischof von Konstanz . Gegen den Verkauf an die Freie Reichsstadt Buchhorn (heute Friedrichshafen) leisteten die Eriskircher Bauern Widerstand.
Eriskirch dient vor allem als Wohngemeinde Menschen die in den umliegenden größeren Städten Friedrichshafen arbeiten. Darüberhinaus hat sich die Gemeinde heute eine landwirtschaftliche Prägung bewahrt wobei vor Obst- und Hopfenanbau eine Rolle spielen.
Schließlich ist in dem "staatlich anerkannten auch der Tourismus von Bedeutung.