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Erweiterter Suizid


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Mit erweitertem Suizid werden Handlungen bezeichnet bei denen einen zunächst eine oder mehrere Personen seines Nahbereichs sich dann selbst tötet.

Der erweiterte Suizid wird oft von Männern begangen.

Das Phänomen wird bei Familien beobachtet denen in der Regel der Mann vor Selbstmord sowohl die Kinder als auch die tötet. Kriminalistisch ist dieser Aspekt vom Mord an einer Familie zu unterscheiden. Vieles dann für einen erweiterten Suizid wenn die in der Nähe der zuletzt getöteten Person wird.

Der erweiterte Suizid ist in der durch wirtschaftliche Schwierigkeiten motiviert bei denen der sich gewahr wird dass bei seiner Selbsttötung Verbindlichkeiten auf die Erben übergehen.

Der versuchte erweiterte Suizid bei dem die abschließende fehlschlägt ist im Gegensatz zum reinen Suizid nicht straffrei hinsichtlich der Tötung der übrigen Personen.

Ähnliche Situationen sind beim Amok vorstellbar.

Siehe auch: Emile Durkheim .




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