Der erste belegbare Bischof von Köln war der Hl. Maternus um 313 . Seit ca. 795 führten die Bischöfe von Köln den eines Erzbischofs. Erzbischof Rainald von Dassel überführte im Jahr 1164 die Gebeine der Hl. Drei Könige Köln. Im Jahr 1248 wurde dann von Erzbischof Konrad von Hochstaden der Grundstein für den neuen gotischen Dom gelegt. Im Verlauf der Zeit hatten Erzbischöfe von Köln die auch die weltlichen des Erzstifts Köln waren immer mehr Unstimmigkeiten mit den Bürgern. Den Gipfel fanden diese Unstimmigkeiten im des limburgischen Erbfolgekrieges im Jahr 1288 mit der Schlacht von Worringen die Kölner Bürger hatten sich auf Seite der Gegner ihrer Erzbischofs geschlagen. Die verloren als Ergebnis der Schlacht die weltliche über die Stadt Köln. 1821 wurde das Erzbistum Köln durch Papst Pius VII. neugegründet nachdem es im Jahr 1794 aufgelöst worden war. Dabei gingen das Sauerland das Siegerland und die Soester Börde an Paderborn über. 1930 wurde das Gebiet des heutigen Bistums Aachen vom Erzbistum Köln abgespalten. 1958 trat das Erzbistum Teile seiner Diözese an das neugegründete Bistum Essen ab.