Estland stand bis zum Ende des Nordischen Krieges unter schwedischer Herrschaft (die letzten schwedischsprachigen wurden während der deutschen Besetzung im Zweiten Weltkrieg nach Schweden repatriiert). Während des Zerfalls des Russischen im Verlauf der Oktoberrevolution erlangte Estland seine Unabhängigkeit. Im Juni 1940 wurde das Land von der Sowjetunion besetzt einen Monat später die Estnische Sowjetrepublik ausgerufen. Im August 1940 wurde Estland die Sowjetunion einverleibt. Die sowjetische ökonomische Politik die Wirtschaft und Terror verängstigte die Bevölkerung. 1941 bis 1944 war das Land deutsch besetzt und nun als Teil des Generalkommissariats Ostland unter der der Genozid -Politik des 'Dritten Reiches'. Nach der erneuten durch die Rote Armee im Herbst 1944 setzte erneut sowjetischer ein der in einer Massendeportation und der der Landwirtschaft 1949 gipfelte. Nach dem Tode Stalins 1953 setzte eine allmähliche Entstalinisierung ein und Bevölkerung passte sich an die neuen Verhältnisse Estland wurde zur sowjetischen Musterrepublik ohne dass Wille zur Unabhängigkeit abstarb.
Estland ist ein überwiegend bewaldetes (30 der Fläche hauptsächlich Kiefern ) Moränen -Hügelland mit zahlreichen Seen deren größter der Peipsijärv (deutsch: Peipus-See) ist und einer stark Küste. Von den ca. 1520 Inseln und sind die beiden größten Saaremaa (deutsch: Ösel ; 2673 km²) und Hiiumaa (deutsch: Dagö ; 989 km²).
Das Klima ist noch gemäßigt mit recht warmen aber kontinental geprägten kalten Wintern.
Nach skandinavischem Vorbild organisierte Estland nach Fall der Mauer sein Gemeinwesen völlig um: Hierarchien viel Transparenz der staatlichen Organe moderne Dies hat sich offenbar schnell bezahlt gemacht:
In E-Stonia kam es in nur wenigen Jahren einer wahren elektronischen Revolution: 74 % der haben ein Mobiltelefon (2004) und per Gesetz garantiert Estland Zugang ins Internet indem es öffentliche Internetstellen hat die die Bürger kostenfrei nutzen können.
Bedeutung hat außerdem die Hochseefischerei und Möbelherstellung. Wichtigste Wirtschaftspartner sind die nordeuropäischen Länder insbesondere das benachbarte Finnland .
Das Verkehrsnetz ist gut ausgebaut. Straße Schifffahrt auf der Ostsee spielen die wichtigste im Güterverkehr zudem auch die Eisenbahn in Form der Gesellschaft Eesti Raudtee . Hochseehäfen befinden sich in Tallinn und Pärnu . Von Süden nach Norden wird das von der Via Baltica durchquert. Am 28. September 1994 sank die estnische Fähre Estonia vor der Küste Finnlands auf der Überfahrt nach Stockholm nachden die Bugklappe auf hoher See Bei dem Unglück starben 852 Menschen.
Bedeutend ist seit alters her die Universität Tartu als einzige Volluniversität neben mehreren anderen und Hochschulen.
Die estnische Kultur orientiert sich wegen Sprachnähe des Estnischen zum Finnischen stark an und wird sehr von Skandinavien aus beeinflusst. bekannt ist Arvo Pärt ein zeitgenössischer Komponist Klassik.